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Deutsch-italienischer Technologietransfer


















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ITALY DAY
Italian-German R&D Workshop
Innovative Solutions for European Industries

9. Oktober 2012
Italienische Botschaft in Berlin


Innovative Lösungen für Europas Industrien – unter diesem Leitmotiv steht der deutsch-italienische Workshop, der am 9. Oktober in den Räumen der Botschaft Italiens in Berlin stattfindet.

Die vom Italienischen Institut für Außenhandel in enger Zusammenarbeit mit der Banca Intesa San Paolo und der italienischen Botschaft organisierte Veranstaltung stellt konkrete Projekte italienischer Wissenschafts- und Technologieparks und Hochtechnologieunternehmen vor, die sich für die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern eignen.

Darüber hinaus werden in der Intesa San Paolo „Investor Arena“ deutschen Investoren interessante Start Up Projekte präsentiert und ein Seminar bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich direkt bei einem Vertreter der EU-Kommission über die Fördermöglichkeiten im EU-Rahmen sowie über das neue Programm Horizon 2020 zu informieren.

Die Zusammenarbeit mit der renommierten italienischen Banca Intesa San Paolo als strategischem Partner in einem Public Private Partnership stellt ein Modell für künftige Aktionen im Hochtechnologiebereich dar und bietet den Teilnehmern interessante Perspektiven:

direkter Kontakt zu den F&E Kompetenzzentren Italiens
konkrete Projekte, mit denen Produkte und Dienstleistungen verbessert werden können
Partner für gemeinsame Forschungsprojekte im EU-Rahmen
direkten Kontakt zu potentiellen Investoren
Informationen aus erster Hand zum neuen EU-Programm Horizon 2020

Der Italian-German Workshop ist eine Initiative in neuer Form, die allerdings auf die langjährigen Erfahrungen des Berliner ICE-Büros im Hochtechnologiesektor aufbaut.

Produkte dieser Erfahrungen sind der TechnologieAtlas Italien, der die Kompetenzen des Landes bei Forschung und Entwicklung vorstellt (www.ditt.de/atlas), sowie sektorspezifische Investitionsguides, die interessierte Unternehmer über den Standort Italien und dessen Kompetenzen informieren.

Dank der regelmäßigen Präsenz auf internationalen Hochtechnologie-Leitmessen, wie der CeBIT, der Bio Europe oder der Hannover Messe, verfügt das Berliner ICE-Büro über ein dichtes Netz an Kontakten mit den italienischen F&E Exzellenzen.
Ziel des Italian-German R&D Workshop ist es, diese Erfahrungen und Kontakte in konkrete Gelegenheiten zur bi- und multilateralen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen umzusetzen, wobei auch Finanzierungsmöglichkeiten der EU-Forschungs- und Innovationsprogrammen genutzt werden sollen.


Anmelden für den kostenlosen Workshop können Sie sich unter der folgenden E-Mail Adresse:

hitech.invest.berlin@ice.it

Das Programm sowie die vorgestellten Projekte finden Sie auf:

http://www.ditt.de/kooperationen.html

Für weitere Informationen:

Italienisches Institut für Außenhandel
Herr Jens Bruch
Schlüterstraße 39
10629 Berlin

Tel: 030-88440323
Fax: 030-884403-10
E-Mail: j.bruch@ice.it


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Besuchen Sie den neuen Technologie Atlas Italien 2012!
Die Wissenschafts- & Technologieparks Italiens entwickeln sich zusammen mit den Technologiedistrikten mehr und mehr zu wichtigen Schnittstellen der Forschung und Wirtschaft. An den verschiedensten Standorten Italiens verfolgen sie ähnliche Ziele. Dabei steht sowohl die Stärkung der jeweiligen Region und der ansässigen Forschungseinrichtungen und Unternehmen als auch die Intensivierung der internationalen Beziehungen im Vordergrund. Hier kommen Sie direkt zum TechnologieAtlas Italien 2012.

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Mit Innovation aus der Krise
2011 haben die deutschen Unternehmen entschieden in Innovationen investiert. Viele von ihnen nutzten die Krise 2008/2009 zur Entwicklung neuer Produkte, die in der wirtschaftlichen Erholungsphase auf die Märkte gebracht wurden. Höhere Entwicklungskosten für Prozessverbesserungen wurden dabei durch die folgenden deutlichen Kosteneinsparungen mehr als kompensiert.

Dies sind die Ergebnisse des auf der Befragung von mehr als 15.000 deutschen Unternehmen basierenden, vom ZEW herausgegebenen Innovationsreports.

In Deutschland stiegen die Innovationsausgaben, die sich aus den Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie den Investitionen in neue Produkte und deren Markteinführung zusammensetzen, im Laufe des Jahres 2011 von 121 Milliarden Euro (Wert 2010) auf den neuen Rekordwert von 130 Milliarden Euro. Noch nicht darin enthalten sind die sich im Laufe des Jahres verbesserten Konjunkturerwartungen der Unternehmer, die einen noch höheren Jahresgesamtwert für 2011 erwarten lassen.

Die Innovationsintensität, also das Verhältnis zwischen den Innovationsausgaben und dem Gesamtumsatz, blieb mit 2,6% im Jahr 2010 unverändert. Besonders viele innovationsorientierte Unternehmen finden sich im Bereich der chemischen und pharmazeutischen Industrie (89%), aber auch die Sektoren Elektronik, ICT, Automotive und Maschinenbau gelten mit 70% innovativen Unternehmen als besonders innovationsaffin. Wenig innovationsgeneigt sind die Unternehmen der Sektoren Transport, Wasserver- und Entsorgung und Unternehmensdienstleistungen sowie die kleinen und mittleren Unternehmen, die auf diesem Gebiet weiter an Boden verloren haben.

Die deutsche Wirtschaft zeigt sich auch im internationalen Vergleich hochinnovativ, bessere Innovationswerte verzeichnen nur Schweden, Finland, die Schweiz und Japan (für die Innovationsausgaben der USA leigen keine zuverlässigen Statistiken vor), die regelmäßig einen weit höheren Teil dihres Bruttioinlandsproduktes in Forschung und Entwicklung investieren.

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Einführung in das italienische Wissenschafts- und Forschungssystem
Hier finden Sie eine detaillierte Einführung in das italienische Wissenschafts- und Forschungssystem.

Die Präsentation enthält neben Basisdaten auch einen gut stukturierten Überblick über die wichtigsten Forschungseinrichtungen, die Fianzierung von Forschung und das Patentwesen in Italien.