Centro di Ricerca de “La Sapienza”
Umwelt und Kulturgüter: Schutz durch Wissen

Piazzale A. Moro 5
00185 - Roma
(Latium)
- Telefon:
- +39 06 49913744
- Fax:
- +39 06 49913725
- URL:
- www.uniroma1.it
- Leiter des Forschungsprogramms:
- Luigi Campanella
- Kontakt:
- Luigi Campanella
- Email:
- luigi.campanella@uniroma1.it
Kurzbeschreibung
Das Zentrum „La Sapienza“ - Universität Rom für Angewandte Wissenschaften im Umweltschutz und in der Denkmalpflege, Abteilung Umweltchemie und chemische Denkmalpflege - beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Ansätzen in den Bereichen Umwelt und Kulturgüter, um tragfähige Konzepte und Methoden für Schutz und Erhaltung zu entwickeln. Dabei ermöglicht das Zusammenspiel aller wissenschaftlicher Disziplinen die Studienstrukturierung in Phasen, so dass die Kenntnisse der untersuchten Systeme, die notwendigen Korrekturen und die Stabilisierung dieser korrigierten Systeme garantiert werden.
- Fachbereich:
- Chimica dell’Ambiente e dei Beni Culturali
- Leiter des Forschungsprogramms:
- Luigi Campanella
- Anzahl Fachbereiche:
- 8
- Anzahl Kooperationen:
- 6
Sektoren
-
Life Sciences und Materialien
- Biotechnologie [angewandt auf Umweltüberwachung und Biorestauration]
- Chemie [der Umweltprozesse und der Prozesse der Denkmalmaterialien (Steine, Marmor, Zellulose, Malereien)]
- Materialwissenschaften [für den Denkmalschutz]
-
Energie und Umwelt
- Energie [Umwelteinflüsse und Auswirkungen auf die Materialien der Kulturgüter durch die Technologien der Energiegewinnung]
Dienstleistungen
-
Forschung und Technologie
- Forschung und Entwicklung innerhalb des Parks
- Verwaltung von externen Forschungsprojekten
- Technologietransfer
- Vermarktung von Technologien
-
Human Resources
- Organisation von Kongressen, Kursen und Seminaren
- Mitarbeiterfortbildung
- Partnerschaften mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen
-
Andere Dienstleistungen
- Standortmarketing
- Beratung für die Verwaltung der Energieressourcen
Daten & Fakten
Eckdaten
- Gründungsjahr: 2005
- Anzahl der Fachbereiche: 8
- Anzahl der Kooperationen: 6
- Anzahl der ausländischen Kooperationen: 8
- Instrumente: Chemical and physical analysis equipment for joint use. Biological and geological analysis equipment.
- Fläche für Forschungseinrichtungen: 800 m²
- Gesamtfläche: 850 m²
Träger und Organisationen
Die Träger sind komplett öffentlich:
- Die Abteilungen der Naturwissenschaftsfakultät MFN der Universität „La Sapienza“.
Ziele
- Steigerung des Technologieniveaus von Unternehmen und Institutionen
- Standortförderung
- Wirtschaftliche Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse
- Erziehung zum Bewusstsein für Umwelt und Kulturgüter
- Aufwertung der Rolle der Museen
- Ausbau neuer Forschungsaktivitäten
- Technologische Beratung für Unternehmen und Institutionen
- Intensivierung der Beziehungen zwischen Universitäten und Unternehmen
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen
- Gründung neuer Unternehmen
- Anziehung von Investoren
- Verbesserung der Arbeitsqualität
- Schaffung neuer Arbeitsplätze
Netzwerke
- Netzwerk der Forschungszentren von “La Sapienza”
Standort
Standort und Umgebung
Name |
Einwohner |
Entfernung |
|
Ort, in dem sich der Park befindet |
Rom - Altstadt |
2.731.996 |
|
Universität |
"La Sapienza " in Rom |
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Universität - Roma "Tor Vergata" |
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Universität "Roma 3" |
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Cluster |
Rom |
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
Name |
Entfernung |
|
Flughafen |
Fiumicino |
55 Km |
Ciampino "Leonardo Da Vinci" |
26 Km |
|
Bahnhof |
Rom "Termini" |
|
Verschiedene Bahnhöfe der Vororte Roms |
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Hafen |
Anzio |
52 Km |
Nettuno |
85 Km |
|
Civitavecchia |
104 Km |
|
Sonstiges |
Consiglio Nazionale delle Ricerche |
|
Forschungseinrichtungen (ENEA, ISPELS, ESPE, INFN, ISS) |
Technologietransfer
Einbeziehung in EU-Projekte
- Projekt: “Erhalt von archäologischen Stätten“
Nationale Projekte
- Chemische und biologische Umweltüberwachung
MUSIS Projekt
- Verbreitung der wissenschaftlichen Kultur
Aktivitäten
- Veredelungs- und Sanierungstechnologien, die auf ausgelösten Fotodegradationsprozessen basieren.
- Überwachung der Umwelt und Ernährung durch Multisonden, die mit Biosensoren ausgestattet sind. Charakterisierung der Feinstaubpartikel.
- Bestimmung der Biotreibstoffanteile in Treibstoffen.
Kontakte zu Deutschland bestehen bereits
nein
Kontakte nach Deutschland wären erwünscht in den Bereichen
- Umweltchemie
- Umweltethik
Forschung & Entwicklung
Projekt 1
Beschreibung
Für das Monitoring des städtischen Raums konzentriert sich das Projekt auf die Planung, Herstellung und Anwendung von Sensoren, die den Anteil der Feinstaubpartikeln feststellen, insbesondere der „schwarzen Verkrustungen“ auf Gedenksteinen.
Nutzen
Derzeit enthält das Umweltschutzgesetz hinsichtlich des erlaubten Anteils an Feinstaubpartikeln lediglich quantitative Grenzwerte, ohne genaue Angaben zur qualitativen Beschaffenheit des Feinstaubs zu geben. Letzteres würde eine Differenzierung verschiedener makroskopischer Belastungen (Saharastaub, Industriefeinstaub) ermöglichen.
Projekt 2: Anwendung der chemischen Innovation bei REACH
Nutzen
Das europäische Projekt REACH dient der europäischen Reglementierung des Gebrauchs und der Unterscheidung von Produkten und Verbundstoffen. Diese Anwendung erfordert ein beträchtliches finanzielles Engagement der Produzenten und Unternehmer. Die traditionellen Methoden sind allgemein kostenintensiv und langsam und dienen bei REACH den chemischen, physikalischen und toxikologischen Analysen. Hier setzt die Forschung mit innovativen Methoden an und ist teilweise auch uneingeschränkt tätig.
Inkubator und Förderungen
Inkubator
Für Ökologische Produktionen und Umweltüberwachung (Wasser, Boden, Luft).
Verfügbare Fläche
- Muss überprüft werden
Financing
- Finanzierungen innerhalb der europäischen Rahmenprogramme und der nationalen Projekte
Nationale Förderungen
- Ständige Weiterbildung
