C.R.M.P.A. Centro di Ricerca in Matematica Pura ed Applicata

Erfolgreich begleiten wir Sie auf der gesamten Wertschöpfungskette: Von der Basisforschung bis zur Industrialisierung der fertig entwickelten Produkte

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Adresse

c/o DIIMA, Università degli Studi di Salerno, via Ponte Don Melillo
84084 Fisciano (SA)
(Kampanien)

Telefon

+39 089 964189

Fax

+39 089 964361

World Wide Web

www.crmpa.it

 


Technologietransfer

Einbeziehung in EU-Projekte

BREIN - Business objective driven REliable and Intelligent Grids for real BusiNess

  • Das BREIN-Projekt versucht mit einem verstärkten „firmenfokussierten“ Ansatz , Defizite des Gitterverbundnetzes zu kompensieren. Dabei wird die Entwicklung eines Schemas angestrebt, das die formalen Darstellungen des Folgenden bewirkt: a) Zulieferketten b) Unternehmensziele c) Skeleton-basierte Prozesse d) Prozessplanung e) Istanziierungsmuster des Prozesses, f) Interaktionsmuster für Intra- und Inter-Organisationen g) Formale Darstellung von Zielen h) Fähigkeiten und Tätigkeiten menschlicher und künstlicher Akteure i) für Simulationsinstrumente zur Unterstützung der Entscheidungsfindung in komplexen, nicht-standardisierten Entscheidungsprozessen. Zu diesem Zweck kombiniert BREIN die Stabilität und Flexibilität der „Grid“-Technologien mit der Kraft der zur Modellierung von Geschäftsprozessen benutzten Methoden, der Intelligenz und der Anpassungsfähigkeit der für Multi-Agenten entwickelten AI-Systeme, –insbesondereKonzepte für Niederlassungen, Planung und Optimierungsstrategien – die auf wissensbasierten Technologien fußen, einschließlich der Kenntnis des Semantic Webs sowie Sicherheitstechnologien in diesen Ansätzen einschließen.
  • Partner: Telefonica , ATOS, HLRS, EMIC, ElsagDatamat

AKOGRIMO

  • Es handelt sich um ein integriertes Projekt nach den Zielen des 2nd Calls IST des Sechsten EU-Rahmenprogramms. Akogrimo - Access to Knowledge through the Grid in a mobile world – zielt auf die verbesserte und intensivere Verbreitung des GRID computing in Europa ab. Dies soll durch ein „Next Generation Grid“-Design (und eines entsprechenden Prototypen) realisiert werden, dass die immensen Infrastrukturen vom Mobile Internet, basierend auf Ipv6-Protokolle, nutzt und integriert. Die Integration der bisher weitgehend getrennten Bereiche der Datenübertragung, Telekommunikation sowie der im Verteilungssystem benutzten Strukturen soll das angestrebte Ziel realisieren. Das Endergebnis des Projektes soll eine Architektur und eine Handelsplattform sein, die den Einsatz von Grid-Service auf internationaler Ebene unterstützt.
  • Partner: Telefonica I D (ES), University of Stuttgart (DE), Technical University of Madrid (ES), Atos Origin (ES); Business Objective Consulting (A), Instituto de Telecomunicacoes (P), Universitat Zurich (CH), CCLRC (GB), Telenor (N), ICCS/NTUA (Gr), Datamat (I), University of Hohenheim (DE)

DAIDALOS II

  • Es handelt sich um ein Projekt des Sechsten Rahmenprogramms für Europäische Forschung im Themenbereich Information Society and Technology (IST), Code FP6-2004-IST-4 – strategisches Ziel 2.4.5 – mobile Wireless-Systeme ab der dritten Generation. Daidalos II ist ein 3-Jahres-Projekt, das über 40 europäische Partner umfasst. Hierzu gehören große Netzbetreiber, Service Provider, Betriebe des verarbeitenden Gewerbes, Wissenschafts- und Universitätszentren im Bereich der Information und der Telekommunikation. DAIDALOS II soll einen Prototyp für ein System jenseits der dritten Generation entwerfen, entwickeln und testen. Zu den Hauptcharakteristika dieses Systems wird der sichere und personalisierte Zugang zu Dienstleistungen des pervasiven Computings zählen, basierend auf einer heterogenen Infrastruktur für mobile Nutzer. Die Ergebnisse des Projektes leisten einen Beitrag zu den Standardisierungsmechanismen mobiler Kommunikation auf internationaler Ebene.
  • Partner: DEUTSCHE TELEKOM AG, EURESCOM , FRANCE TELECOM, PORTUGAL TELECOM INOVACAO, - TELECOM ITALIA,- TELEFONICA INVESTIGACION Y DESARROLLO, - CISCO SYSTEMS, LUCENT TECHNOLOGIES NEDERLAND, MOTOROLA SAS, NEC EUROPE, SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT,- DEUTSCHES ZENTRUM FUER LUFT UND RAUMFAHRT E.V., ecc.

GENESIS

  • Genesis wurde im Rahmen des „Information Society Technologies“-Programms (IST) zu einer „Open Source“ Plattform entwickelt. Hierdurch werden gezielt Koordinierungs- und Kooperationserfordernisse, typisch für das „Distributed Software Engineering“ unterstützt sowie Barrieren überwunden, die aufgrund der räumlichen Streuung der Arbeitsgruppen entstanden sind. Die Plattform macht es möglich, die Arbeit auf unterschiedliche Niederlassungen zu verteilen, somit die einzelnen Phasen des „Software-Subprocessing“ nach der Kompetenz zu bearbeiten und die Prozesse und Ergebnisse zu kontrollieren.
  • Partner: Schlumberger Sema (ES), Centro di Eccellenza sulle Tecnologie del Software R-COST (I), Logicdis S.A. (GR), University of Durham (UK), MoMA S.r.l. (I)

KALEIDOSCOPE

  • Kaleidoscope ist ein Exzellenznetzwerk für e-Learning, das 72 Organisationen umfasst. Zu diesen Organisationen gehören Universitäten, Forschungszentren und Unternehmen. Ziel ist die Integration der zahlreichen europäischen Initiativen im „e-learning“-Bereich, um am Ende ein auf Theorie basiertes, interdisziplinär, kohärent und gemeinsam anwendbares System entwickelt zu haben.

BEINGRID

  • Das Projekt fördert die Anwendung von Grid Technologien in Unternehmen, indem es eine Reihe von Business Experiments (BE) in unterschiedlichen Wirtschaftssektoren realisiert. Die BE werden von horizontalen Aktivitäten in den Bereichen Technologien (Ac1), Business und Training (Ac2) sowie Kooperation und Identifikation von Beweisführern (Ac6) unterstützt. Die BEinGRID-Resultate sind in einer gemeinsamen Datenbank abrufbar, die Gegenstand einer spezifischen Projektaktivitäts ist (Ac5).
  • Partner: Atos Origin, BT, HLRS, Logica, EPCC, CETIC, NTUA, ENEA

ELEGI

  • EleGI ist ein integriertes Projekt von 4-jähriger Dauer, das im Rahmen des 1° Call des Sechsten EU- Rahmenprogramms finanziert wird. Geleitet wird das Projekt von einem Konsortium bestehend aus 23 Partnern und 9 Mitgliedsländern. ELeGI verfolgt das Ziel eine innovative und auf GRID-Technologien basierte Softwareplattform zu erforschen, zu definieren und zu testen, um Lernszenarien nächster Generationen zu entwickeln, die sich auf kontextgebundenen didaktischen Modellen stützen, die von Erfahrung und Kooperation gekennzeichnet sind.
  • Partner: Atos Origin / SchlumbergerSema (ES), Centro di Eccellenza su Metodi e Sistemi per l’apprendimento e la Conoscenza - DIIMA Università di Salerno (I), Universite Montpellier 2 (FR), Telindus Group (B), The University Of Southampton (UK), The University Court Of The University Of St St Andrews (UK), Karl-Franzens-Universität Graz (OH), The Open University (UK), Council For The Central Laboratory Of The Resea (UK), Universität Stuttgart (DE), Ruhr-Universität Bochum (DE), Kauno Technologijos Universitetas (LT), Cs Systemes D'information (F), Friedrich-Alexander Universitaet Erlangen - NUE (DE), Elliniko Anoikto Panepistimio (GR), University Of Dundee (UK), Research And Education Society In Information T (GR), Facultes Universitaires Notre-Dame De La Paix (B), Centre National De La Recherche Scientifique (FR), Universite De Pau Et Des Pays De L'adour (FR), Centrale Recherche SA - Ecole Centrale Paris (FR), Europaeisches Microsoft innovations Center Gmbh (DE)

m-Learning

  • Durch die Untersuchung der Möglichkeiten zur Informationsverbreitung und zur didaktischen Verwendung, die durch die aktuellen und künftigen Mobilgeräte (Handys, PDA´s, Netbooks) und mobilen Kommunikationsnetze geboten werden, soll die „ständige Weiterbildung“ im Zusammenhang mit dem V. Rahmenprogramm IST (Information Society Technologies) gefördert werden.
  • Partner: Cambridge Training And Development Limited (UK), Learning and Skills Development Agency (UK), The Learning Kernel (B), Ultralab -Anglia Polytechnic University (UK)

Aktivitäten

Spin-off MOMA

Die erworbenen Kompetenzen, die Technologien, die verwirklichten Arbeitstools und die anerkannten Führungspositionen im Bereich einiger Forschungsthematiken, insbesondere im Hinblick auf „e-Learning“, haben CRMPA dazu veranlasst, dem Innovationstransfer auf den “ICT”-Markt besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Durch den Spin-off der MoMA SrL und die Gründung des im Folgenden beschriebenen Exzellenzzentrums, wurde eine wichtige Basis für die Vervollständigung der Innovationskette geschaffen. MOMA ist das einzige italienische KMU, das Mitglied der „Networked European Software & Services Initiative“ (NESSI) ist. Nessi ist eine neue Technologieplattform Europas, die eine einheitliche Infrastruktur für elektronische Dienste auf dem Kontinent schafft. Mit 22 Mitgliedern zählt sie zu den größten Europäischen Software-, Telekommunikations- und Dienstleistungsunternehmen.

Der L&K Pool

CRMPA hat intensiv die Gründung eines ICT-Exzellenzzentrums im Irno-Tal (Salerno – Avellino) gefördert. CRMPA gilt heute als Hauptansprechpartner für dieses Exzellenzzentrum, das von einer tiefen Synergie zwischen Universität (Universität Salerno und Exzellenzzentrum für Lern- und Wissensmethoden und -systeme), industrieller Forschung (CRMPA) und High-Tech KMU’s (MoMA) gekennzeichnet ist. Das Exzellenzzentrum gilt besonders für Süditalien, dem sogenannten „Mezzogiorno“, als Entwicklungs- und Beschäftigungsmodell; es hat sich in Europa mit angesehenen und bedeutenden Projekten etabliert und unterhält durch internationale Kooperationsprogramme konstante wissenschaftliche Kontakte zu den USA und den östlichen Ländern. Seit 2003 werden im Zentrum bedeutende Industrieprojekte ins Leben gerufen. In diesen Projekten wird darauf abgezielt, die Resultate diverser nationaler und gemeinschaftlicher Initiativen aus dem Bereich „e-Learning“, anhand von Tools und Technologien, die in den nächsten Jahren auf dem internationalen Markt konkurrenzfähig sein werden, aufzuwerten. Dieses Projekt stößt auf das Interesse vieler wichtiger internationaler Akteure, die mit einigen Firmen des Zentrums strategische Abkommen sowie Handelsabkommen geschlossen haben (insbesondere mit MoMA).

Innovationstransfer für Mitglieder

Im Rahmen von Kooperationsprojekten, durchgeführt von Mitgliedern des CRMPA, hatte CRMPA mehrfach Gelegenheit zum Technologietransfer. Dabei handelte es sich zum einen um Lösungen, die direkt auf dem Markt angewendet werden konnten, zum anderen um die Verbesserung öffentlicher Dienste.

Technology Exhibition

Im CRMPA wurde nach den in seinen Statuten enthaltenen Zielsetzungen stets großen Wert auf die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse gelegt. Hierfür wurden erfolgreich zum einen Führungen durch eigens dafür errichtete Labore organisiert, insbesondere für Schulklassen, zum anderen die Ausstellung über online Technology konzipiert, die auch über die URL des CRMPA (www.crmpa.it) im Projektbereich abrufbar ist. Im Folgenden werden einige Initiativen beschrieben: CRMPA hat im Rahmen des IRMA Projekts, das Gelder nach dem Regionalgesetz 41/94 erhält, ein virtuelles Museum realisiert. Hier hat man die Möglichkeit, mathematische Instrumente zu begutachten, mit denen der Besucher interaktiv durch bestimmte Spiele und Übungen Naturphänomene konstruieren kann. Zur stärkeren Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse wurde eigens in der Mathematik multimediale Anwendungen mit interaktiven Funktionen geschaffen. Dadurch konnte das virtuelle Museum ohne zusätzliche Einstellungen und Gerätschaften von jedem beliebigen Ort aus betreten werden. IRMA ermöglicht Schülern und Studenten sich an mathematische Anwendungen zu nähern. Diese sind unterteilt in drei große Bereiche: 1) Mathematische Experimente; 2) Anwendungen der Mathematik im Industrie- und Sozialbereich und 3) mathematische Spiele, Rätsel und Aufgaben. Im Anwendungsbereich stehen darüber hinaus auch Informationen zur Geschichte und Rekonstruktion von Rechnern zur Verfügung, die im Rahmen des Schul-Projekts „Kurs zur Verbreitung von Informatik-Technologien – Zyklus III“ des Bereichs „Forma“ der Initiative „ORU 01 Itaca“ präsentiert wurden. Das Projekt, das sich an 300 eigenständig beworbene Jugendliche richtet, wird von der Universität Salerno betreut und erhält die hierfür benötigten Gelder von der EU. Ähnlich dem IRMA-Projekt wurde auch das Projekt „Aktiver Multimedialer Mathematischer Parcours“ (PMMA), vom MURST finanziert . Die erzielten Ergebnisse wurden auf der Homepage des CRMPA veröffentlicht und den Besuchern zugänglich gemacht. Im für den PMMA reservierten Abschnitt werden zunächst einige wichtige Aspekte mathematischer Anwendungen der Bereiche Technologie und Gesellschaft beschrieben. Dazu werden zusätzlich interaktive Bereiche genutzt, die ein Training dank einer simulierten Reproduktion der Benutzeroberfläche ermöglichen. Jede Anwendung ist zugleich der Startpunkt eines didaktischen Weges, der sowohl von theoretischen Inhalten gekennzeichnet ist als auch formale Anwendungsmittel umfasst. Unter den in diesem Rahmen entwickelten Anwendungen zählen die Kryptographie, die Mathematik in der medizinischen Diagnostik, das neuronale Netz, die Simulation und die lineare Programmierung. Des Weiteren konnte dank der Co-Finanzierung durch das MIUR die „Formamentis“ realisiert werden. Dieseinnovative Plattformbasiert auf dem Mechanismus eines interaktiven Forums und ermöglicht mittels eines handelsüblichen Personal Computers die Darstellung der täglichen didaktischen Übungen der Studenten, Schüler und Lehrkörper im Unterrichtsraum. Wir haben es also nicht nur mit einem Instrument zu tun, das die Lehrtätigkeit wirksam unterstützt, sondern auch mit einem„Treffpunkt“ für Benutzer, die somit Informationen und Meinungen austauschen, Anzeigen schreiben und lesen sowie interessante Links, Daten und Events weitergeben können. Alle Inhalte sind einfach und spontandargestellt, damit der Nutzer rasch mit dem System und der Philosophie der Interaktivität und Multimedialität als Basis des Produktes vertraut wird.

Tagungen und Kongresse

CRMPA hat im Laufe der Jahre diverse Tagungen und Kongresse auch von internationalem Interesse organisiert. Hierzu zählen insbesondere Veranstaltungen im Zusammenhang mit den wichtigsten Europäischen Forschungsprojekten, bei denen die erzielten Resultate präsentiert wurden. Derzeit organisiert CRMPA den VIII Kongress der SIEL - Italienischer Verband für e-Learning - der im September in den Räumlichkeiten des CRMPA stattfinden wird.

Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Verwaltung

CRMPA hat diverse Initiativen ergriffen, um der öffentlichen Verwaltung technologische Methoden und Lösungen zu übermitteln. Erwähnt werden Kooperationen mit der Region Kampanien und der Provinz Salerno.

Kontakte zu Deutschland bestehen bereits

Nein.

Kontakte nach Deutschland wären erwünscht in den Bereichen

Learning und Knowledge