Pa.L.Mer
The spark makes the difference

Via Casilina, 246
03013 Ferentino (FR)
(Latium)
- Telefon:
- +39 0775 240013
- Fax:
- +39 0775 245190
- URL:
- www.pst-palmer.it
- Präsident:
- Prof. Paolo Vigo
- Direktor:
- Ing. Massimiliano Ricci
- Kontakt:
- Ing. Agostino Viola
- Email:
- ferentino@parcopalmer.it
Schwerpunkte
ICT & Industrie: Telekommunikation, Elektronik, Mikroelektronik, Mechanik, Messinstrumente, Luft- und Raumfahrt;
Lebensmittelsektor: Technologieentwicklung, Hygienische Untersuchungen;
Energie und Umwelt: Physik, Energie und Umweltschutz
Kurzbeschreibung
Der Wissenschafts- und Technologiepark Pa.L.Mer wurde 1994 mit dem Ziel gegründet, kleine und mittlere Unternehmen im Bereich innovativer Technologien zu unterstützen. Hierfür kooperiert der Park mit zahlreichen Forschungsinstituten.
- Unternehmen:
- 1
- F&E-Einrichtungen:
- 3
- Fläche:
- 1.200 m²
- Beschäftigte insgesamt:
- 29
Sektoren
-
ICT und Technologie
- Telekommunikation
- Mikroelektronik
- Mechanik
- Mess-/Steuer-/Prüfgeräte
- Luft- und Raumfahrt
-
Life Sciences und Materialien
- Chemie
- Materialwissenschaften
-
Agrar/Lebensmittel
- Lebensmitteltechnologien
- Hygienische Untersuchungen
-
Energie und Umwelt
- Physik
- Energie
- Umweltschutz
Dienstleistungen
-
Forschung und Technologie
- Forschung und Entwicklung innerhalb des Parks
- Verwaltung von externen Forschungsprojekten
- Technologietransfer
- Vermarktung von Technologien
-
Human Resources
- Organisation von Kongressen, Kursen und Seminaren
- Mitarbeiterfortbildung
- Partnerschaften mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen
-
Business
- Vertrauliche Wirtschaftsauskünfte
- Beratung zum Schutz geistigen Eigentums
-
Verwaltungsdienstleistungen
- Zertifizierung
- Technische Unterstützung in der Standortwahl von Unternehmen und Laboreinrichtungen
-
Andere Dienstleistungen
- Umweltdienstleistungen
Daten & Fakten
Eckdaten
- Gründungsjahr: 1994
- Standorte: 3 - PA.L.MER. – WISSENSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEPARK IN SÜDLATIUM: 1) Via Casilina, 246 - 03013 Ferentino (FR); 2) Via Carrara 12/A - 04100 Latina; 3) Polo Universitario Folcara. 03047 Cassino.
- Beschäftigte insgesamt: 29
- Fläche für Forschungseinrichtungen: 1.000 m²
- Gesamtfläche: 1.500 m²
Träger
Öffentlich.
- Handelskammer und Provinz Frosinone
- Handelskammer und Provinz Latina
- Universität Cassino
- F.I.L.A.S. spa (Finanzierungsgesellschaft zur Förderung der Entwicklung in der Region Latium)
Ziele
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen
- Ausbau neuer Forschungsaktivitäten
- Intensivierung der Beziehungen zwischen Universitäten und Unternehmen
- Wirtschaftliche Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse
- Steigerung des Technologieniveaus von Unternehmen und Institutionen
- Technologische Beratung für Unternehmen und Institutionen
Netzwerke
- APSTI (Italienischer Verband der Wissenschafts- und Technologieparks)
Standort
Standort und Umgebung
Name |
Einwohner |
Entfernung |
|
Standort |
Ferentino (bei Frosinone) |
30.000 |
|
Nächstliegende Stadt |
Rom |
3.000.000 |
70 km |
Universität |
Universität Cassino |
70 km |
|
Universität "La Sapienza" und Universität "Tor Vergata" in Rom |
70 km |
||
Schwerpunkt |
Stadt |
Entfernung |
|
Cluster |
Textilindustrie |
Sora (bei Frosinone) |
40 km |
Marmor |
70 km |
||
Agrarindustrie |
Latina |
30 km |
|
Chemische und pharmazeutische Industrie |
Latina und Frosinone |
im Umkreis von 40 km |
Infrastruktur und Anbindung
Name |
Entfernung |
|
Flughäfen |
Ciampino (Rom) |
40 km |
Fiumicino (Rom) |
80 km |
|
Bahnhof |
Ferentino |
0,5 km |
Latina |
50 km |
|
Hafen |
Gaeta |
50 km |
Technologietransfer
Tätigkeiten
Projekt CEER-PALMER
CEER-PALMER, das von der Region Latium finanziert und vom Wissenschafts- und Technologiepark Südlatiums verwaltet wird, hat zum einen die Gründung eines Exzellenz-Zentrums zum Ziel, zum anderen möchte es für die regionalen Unternehmen, tätig im Bereich der erneuerbaren Energien, als Anlaufpunkt für technologische Unterstützung dienen. CEER-PALMER verfolgt bei seinen Aktivitäten drei Strategien:
- 1. Unterstützung bei der Gründung innovativer Unternehmen und Definition von Best Practices (Spin-Off) Es soll die Gründung von neuen Projekten angekurbelt werden. Diese Projekte haben einen strategischen Fokus auf Entwicklung, Engineering, Produktion, Untersuchungen, etc von innovativen Anlagen, die Energie aus erneuerbaren Quellen produzieren. Diese unterstützenden Aktivitäten zielen auf die Entstehung neuer Unternehmensvorschläge und -ideen ab. Sie führten bereits zum Start von drei Projekten im Bereich energetische Verwertung von regionalen Biomassen, Produktion von Biobrennstoffen aus Algen und Fotovoltaik in Industrieanlagen und Gewächshäusern. Bislang wurde eine neue Gesellschaft gegründet.
- 2. Technologische Plattform Hier steht die Wissensverbreitung im Mittelpunkt. Durch den Austausch über unternehmerische Erfahrungen, innovative Projekte, Forschungen sowie Best Practices im Bereich erneuerbarer Energien soll Wissen in die KMUs gelangen. Für diesen Zweck fand am 22. und 23. Mai 2008 in Latina die erste Veranstaltung “Rinnovaenergia” statt, an der über 1.000 Personen teilgenommen haben.
- 3. Technologietransfer Im Rahmen dieser Aktivität werden innovative Anlagen zur Reduzierung des Brennstoffverbrauchs gebaut. Ziel ist die Nutzung von erneuerbaren Energien für die elektrische und/oder thermische Energieproduktion. Ziel ist die Förderungen von Energieproduktionsanlagen mit erneuerbaren Quellen. Auf der Webseite wurde ein gesonderter Bereich eingerichtet, der speziell für öffentliche Mitteilungen reserviert ist. Eine rief dazu auf, seine Meinung hinsichtlich des Baus von innovativen Energieproduktionsanlagen aus erneuerbaren Quellen zu äußern. Am Ende wurden 49 Vorschläge von KMUs, welche zudem in der örtlichen Handelskammer eingetragen sind, veröffentlicht. Sie beabsichtigen innovative Anlagen zu bauen, die zur elektrischen und/oder thermischen Energieproduktion erneuerbare Energiequellen verwenden. Nach Abschluss der Erhebungsphase wurden Maßnahmen für „regionale Demonstrationszwecke“ von KMUs aus Latium in die Wege geleitet. Kleinere und mittlere Anlagen für unterschiedliche Firmentypen sollen als "regionale Modelle” für Demonstrations- und Verbreitungszwecke dienen. Von acht realisierten Maßnahmen beziehen sich sechs auf die Realisierung von Fotovoltaikanlagen mit Leistungen von 6 bis 50 KW; eine Biomasseanlage und eine Thermosolaranlage mit einer Gesamtproduktion von über 216.000 KW/h pro Jahr. Für die Durchführung dieser Maßnahmen wurden insgesamt € 1.000.000 investiert.
Die wissenschaftlichen Partner des Projektes CEER PALMER sind: - ENEA; - Universität "Cassino"; - Universität von Roma “La Sapienza”.
Projekt PINN-PALMER
PINN-Pa.L.Mer ist ein über FILAS von der Region Latium finanziertes Projekt. Es wird vom Wissenschafts- und Technologiepark Südlatiums (Pa.L.Mer) mit dem Ziel geleitet, innovative Technologien, die aus Forschungsaktivitäten der Universität und technologischen Exzellenzzentren (CET) generiert werden, zu den regionalen KMUs zu transferieren. Diese Zentren wurden von Pa.L.Mer gegründet. PINN-Pa.L.Mer ermöglicht den KMUs Projekte in Partnerschaften zu realisieren (Partnerschaft für die Innovation). Somit kann bei jedem neuen Projektvorschlag individuell entschieden werden, ob das betreffende Projekt bzw. der Technologietransfer partnerschaftlich, individuell oder nur durch die Bereitstellung von Ressourcen/Dienstleistungen durchgeführt wird. Das Projekt umfasst vier festgelegte Interessensbereiche, die für technologische Plattformen bestimmt sind. Für diese werden spezielle Projektideen für den Technologietransfer vorgestellt, die für die „Unternehmerprojekte“ (UP) vorgesehen sind: Luft- und Raumfahrt-LabiMAT, Biotech/Chemie-Pharmazeutik, ICT/Tourismus, Energie. Jede Plattform verwendet eine Forschungs- und Entwicklungseinheit bzw. -gruppe (URS), die Teil der vertikalen Organisation ist. Diese F&E Einheiten stellen Mikronetzwerke der wissenschaftlichen und technischen Ressourcen dar, die bei den „Unternehmerprojekten“ zu Rate gezogen werden. Als „Unternehmerprojekt“ zählt eine Form des Technologietransfers, das Unternehmen vorgeschlagen wird. Für die Erreichung der Ziele, Förderung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Unternehmen, werden alle für den Transfer notwendigen technischen und wissenschaftlichen Kompetenzen zur Verfügung gestellt.
Fondo A.I.D.A.
Pa.L.Mer. ist für die Verwaltung und Koordinierung sämtlicher Aktivitäten zuständig, die im Zusammenhang mit dem Fonds AIDA durchgeführt werden. Dieser Fond wurde von der Handelskammer Frosinone für die Ausschreibungen 2006, 2007, 2008 und 2009 sowie von der Handelskammer Latina nur für 2006 ins Leben gerufen. AIDA soll regionale – gegründete oder in Gründungphase befindende – KMUs fördern, die innerhalb von Programmen ihr Wachstumspotential durch Unterstützung der Innovationspolitiken im Produktionsprozess sowie beim Produkt selbst steigern möchten. Somit trägt der Fonds direkt sowie in der Initialphase zur Realisierung der geplanten Aktivitäten bei. Die Förderungen können in den folgenden Bereichen angewandt werden: 1) der angewandten Forschung zu vorwettbewerblichen Zwecken, 2) dem Wissenstransfer und dem Transfer von wissenschaftlichen Innovationen (durch ein Technology Team), 3) dem Erwerb von Patenten und technologischen Paketen zur Lösung von Problemen in den Produktionsprozessen, 4) der Anwendung von genannten und bereits bekannten Ergebnisprozessen. Pa.L.Mer hat Technology Assessments, Bewertungen und die Verwaltung von finanzierten Projektideen durchgeführt. 73 Projekte wurden bewertet und die dazugehörigen Aktivitäten verwaltet. Sie wurden dem Fonds AIDA Latina 2006 und AIDA Frosinone 2006, 2007 und 2008 zur Bewertung vorgelegt. Derzeit werden Aktivitäten für 123 Projekte ausgeführt, die bei der Ausschreibung AIDA 2009 eingereicht wurden.
Projekt “Untersuchung, Forschung und Entwicklung eines nachhaltigen Systemmodells für die Verwaltung der Umweltproblematik und Energieersparnis innerhalb der Papierwertschöpfungskette in der Provinz Frosinone"
Das Projekt konzentriert sich sowohl auf die Stärkung der Organisation der Papierbranche als auch auf deren Aufwertung. Ziel dabei ist die Integration von Umwelt- und Energiepolitiken in den Planungsstrategien der lokalen Behörden und der einzelnen Betriebe. Für die Entwicklung von Synergien und Verbesserung des Branchenimages soll auf den "Systemansatz“ fokussiert werden (wie die Umweltzertifizierung innerhalb des Sektors, die Reduzierung der Umweltbelastungen in den Produktionsprozessen und der Produkte, sowie die Energieersparnis). Die Entwicklung des Modells “nachhaltiges Industriegebiet” basiert auf der Nutzung, Anwendung und Integration von einigen Instrumenten der Umweltpolitik: strategische Umweltbewertung, EMAS (europäische Verordnung 761/01 über die freiwillige Teilnahme der Organisationen an einem Ökoaudit und Verwaltungssystem), „Life Cycle Assessment“ (LCA) In der Phase des Technologietransfers wird ein Bericht über die technische, wirtschaftliche und ökologische Machbarkeit mit folgenden Inhalten erstellt:
- Individualisierung geeigneter Fälle zur Realisierung von technologischen Transfermaßnahmen unter dem Gesichtspunkt einer bedeutenden Energieersparnis und zu demonstrativen Zwecken;
- Technische, wirtschaftliche, finanzielle und ökologische Planung von technologischen Transfermaßnahmen im Bereich Energieersparnis.
Identifizierung der regionalen Betriebe, die innerhalb der Papierwertschöpfungskette agieren, für technologische Transfermaßnahmen, die am Ende der durchgeführten Energie- und Ökoaudits erfolgen.
Kontakte zu Deutschland bestehen bereits
Nein
Kontakte nach Deutschland wären erwünscht in den Bereichen:
- Energie
- Mechanik
- Lebensmittelqualität
Forschung & Entwicklung
Labor für umwelttechnische Proben und Messungen Unilab
Beschreibung
Das Labor für umwelttechnische Proben und Messungen Unilab wurde durch die Forschungsvereinbarung zwischen Pa.L.Mer und der Universität Cassino ins Leben gerufen. Die Hauptforschungsaktivitäten des Labors sind die Folgenden: - Messungen der Belastung und der Luftverschmutzung - Charakterisierung der Sonnenkollektoren
Ziel des Projektes, Zielgruppe, Nutzen
- Messungen der Belastung und der Luftverschmutzung Das Labor untersucht Luftpartikel und engagiert sich zusätzlich in den folgenden Sektoren: o Umweltbelastung der Energiesysteme (Probemessung der Nanopartikel im Schornstein einer Müllverbrennungsanlage) o Messungen der Luftverschmutzung in Städten (Kommune Frosinone) o Messungen der Staubbelastung in geschlossenen Räumen (Restaurants und Pizzerien) o Belastungen der Arbeiter von Staubemissionen indoor (Schweißarbeiten im Automotive-Sektor)
- Beschreibung Sonnenkollektoren Das Umweltprüflabor Pa.L.Mer ist nach UNI EN ISO 17025 vom SINAL (nationales Akkreditierungssystem für Probenlabore) zugelassen, Prüfungen der energetischen und mechanischen Qualität von thermischen Sonnenkollektoren nach UNI EN 12975 vorzunehmen. Diese Prüfungen sind Voraussetzung für die Zertifizierung Solar Keymark, die für die europäische Vermarktung von Sonnenkollektoren notwendig ist.
Projekt FAD-TAD
Beschreibung
Im Rahmen des Projektes FAD-TAD soll ein Netzwerk von Laboren gegründet werden, das auf die Bewertung von „Failure Analysis“ und „Damage Tolerance“ bei Strukturen der Luft- und Raumfahrt abzielt.
Ziel des Projektes, Zielgruppe, Nutzen
Die Forschung besteht aus vier Zielen, die in spezifische Aktivitäten unterteilt sind: - Fastcomp (Demonstration der „Damage Tolerance“ und „Failure Analysis“ bei Strukturkomponenten in Verbundwerkstoffen) - Dynalab (Demonstration der „Failure Analysis“ von Materialien bei dynamischer Deformation) - Facmat (Entwicklung von Verfahren für die „Damage Tolerance“ und „Failure Analysis“ von Verbundwerkstoffen in der Luft- und Raumfahrt) - ABDR („Aeging Aircraft and Damage Repair“: Demonstration der „Damage Tolerance“ und „Failure Analysis“ von Materialien bei einem eventuellen Kampfschaden) Während des Projektes wurden zwei Fortbildungen zu den Problemfragen des Projektes gehalten.
Projekt PINN-PALMER
Beschreibung
Das Projekt PINN-PALMER besteht aus vier strategischen Sektoren:
- LabiMAT: “Unternehmerprojekte“, die sich auf die Thematik der High-Tech Materialien konzentrieren, insbesondere in den folgenden Bereichen: Luft- und Raumfahrt: fortschrittliche Verbindungstechniken durch den Einsatz von Strukturklebemitteln, eingebettete Sensortechnik, Produktionstechnologien von Verbundwerkstoffen, Entwicklung von selbstreparierenden Materialien. -Schiffsbau: High-Tech Montagetechniken; strukturelles Monitoring und nicht zerstörende Diagnostik, innovative Verbundwerkstoffe, Gewebe und Gummiprofile.
- Chemisch-Pharmazeutische Plattform: „Unternehmerprojekte“, die sich mit der Umweltbelastung von chemisch-pharmazeutischen Aktivitäten auseinandersetzen, hier vor allem: Prozessüberwachung und Reduzierung der Umweltbelastung in der chemisch-pharmazeutischen Industrie, Emissionskontrolle (Recycling organischer Lösungsmittel), Biotreibstoffe (Erfassung der Biotreibstoffe unter den Treibstoffen).
- ICT- Tourismus: „Unternehmerprojekte“, die auf die Gründung, Verwaltung und Kontrolle von Dienstleistungen sowohl im allgemeinen Tourismussektor als auch im Konferenzbereich abzielen. Im Speziellen ist an eine gemeinsame IT Plattform gedacht. - Verbindungstechnologien: High-Tech Verbindungstechnologien mit Hilfe von Kabeln (Fiber to the home FTTH) und wireless, mobile Internetverbindungen (HSDPA, HSUPA), Hard- und Software- Technologien für die sichere Datenübermittlung, wireless-proximity-Technologien (Blue Tooth, Blue Tooth 2) Technologien zur automatischen Identifikation (RFID, Blue Tooth) - High-Tech ICT Dienstleistungen: Technologien für die Verbreitung von multimedialen Inhalten im mobilen Bereich, Technologien für die Übertragung von Wirtschaftsauskünften und Lokalisierungen; IT-Dienstleistungen für das Customer Relationship Management im Tourismusbereich; Technologien für live streaming, unterschieden nach Audio und Video.
- Energie: „Unternehmerprojekte“ für den Energiebereich: - Bau und Industrieproduktion: Innovative Materialien und Bauelemente für den privatwirtschaftlichen und industriellen Einsatz, erneuerbare Energiequellen, integrierte Systeme basierend auf Kogenerierung und erneuerbare Energien, elektronische Kontrollgeräte zur Einspeisung der produzierten Energie in das Stromnetz und zur Optimierung des Ertrags aus Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energiequellen. Transport: Konstruktion und Herstellung von elektrischen und Hybrid-Fahrzeugen, Planung von Informations-, Überwachungs- und Fernüberwachungssystemen der Kommunikationsnetze, Planung der Verkehrsnetze und Infrastrukturen für neue Elektrofahrzeuge. Geräte: Systeme der Energieberechnung („electric power quality“, Gasqualität, Zähler für thermische Energie,...), Messgeräte und -software für Diagnose, Energiezertifizierung und optimalen Verbrauch in den Haushalten und der Industrie, Software und elektronische Kontrollgeräte zur Optimierung des Energieverbrauchs in privaten/industriellen Anlagen, Luftverschmutzungsanalysen.
Ziel des Projektes, Zielgruppe, Nutzen
Ziel von PINN-Pa.L.Mer. besteht zum einen im Transfer der technologischen Innovationen zu den regional ansässigen KMUs mit Hilfe der wissenschaftlich-technischen Kompetenzen Pa.L.Mers sowie den akademischen Partnern des Projektes. Zum anderen soll das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit und den Innovationsgrad der Unternehmen verbessern bzw. verstärken.
Inkubator und Förderungen
Förderungen
Regionale Förderungen:
- POR FESR 2007-2013
- ART.182 LR4/2006
Nationale Förderungen:
- FIT (Italienischer Fonds für technologische Innovation)
- Distrikt für Raum- und Luftfahrt
- Distrikt für Biologie
- Distrikt für Kultur
Europäische Förderungen:
- POR FESR
