Pa.L.Mer

The spark makes the difference

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Adresse

Via Casilina, 246
03013 Ferentino (FR)
(Latium)

Telefon

+39 0775 240013

Fax

+39 0775 245190

World Wide Web

www.pst-palmer.it

 


Technologietransfer

Tätigkeiten

Projekt CEER-PALMER

CEER-PALMER, das von der Region Latium finanziert und vom Wissenschafts- und Technologiepark Südlatiums verwaltet wird, hat zum einen die Gründung eines Exzellenz-Zentrums zum Ziel, zum anderen möchte es für die regionalen Unternehmen, tätig im Bereich der erneuerbaren Energien, als Anlaufpunkt für technologische Unterstützung dienen. CEER-PALMER verfolgt bei seinen Aktivitäten drei Strategien:

  • 1. Unterstützung bei der Gründung innovativer Unternehmen und Definition von Best Practices (Spin-Off) Es soll die Gründung von neuen Projekten angekurbelt werden. Diese Projekte haben einen strategischen Fokus auf Entwicklung, Engineering, Produktion, Untersuchungen, etc von innovativen Anlagen, die Energie aus erneuerbaren Quellen produzieren. Diese unterstützenden Aktivitäten zielen auf die Entstehung neuer Unternehmensvorschläge und -ideen ab. Sie führten bereits zum Start von drei Projekten im Bereich energetische Verwertung von regionalen Biomassen, Produktion von Biobrennstoffen aus Algen und Fotovoltaik in Industrieanlagen und Gewächshäusern. Bislang wurde eine neue Gesellschaft gegründet.
  • 2. Technologische Plattform Hier steht die Wissensverbreitung im Mittelpunkt. Durch den Austausch über unternehmerische Erfahrungen, innovative Projekte, Forschungen sowie Best Practices im Bereich erneuerbarer Energien soll Wissen in die KMUs gelangen. Für diesen Zweck fand am 22. und 23. Mai 2008 in Latina die erste Veranstaltung “Rinnovaenergia” statt, an der über 1.000 Personen teilgenommen haben.
  • 3. Technologietransfer Im Rahmen dieser Aktivität werden innovative Anlagen zur Reduzierung des Brennstoffverbrauchs gebaut. Ziel ist die Nutzung von erneuerbaren Energien für die elektrische und/oder thermische Energieproduktion. Ziel ist die Förderungen von Energieproduktionsanlagen mit erneuerbaren Quellen. Auf der Webseite wurde ein gesonderter Bereich eingerichtet, der speziell für öffentliche Mitteilungen reserviert ist. Eine rief dazu auf, seine Meinung hinsichtlich des Baus von innovativen Energieproduktionsanlagen aus erneuerbaren Quellen zu äußern. Am Ende wurden 49 Vorschläge von KMUs, welche zudem in der örtlichen Handelskammer eingetragen sind, veröffentlicht. Sie beabsichtigen innovative Anlagen zu bauen, die zur elektrischen und/oder thermischen Energieproduktion erneuerbare Energiequellen verwenden. Nach Abschluss der Erhebungsphase wurden Maßnahmen für „regionale Demonstrationszwecke“ von KMUs aus Latium in die Wege geleitet. Kleinere und mittlere Anlagen für unterschiedliche Firmentypen sollen als "regionale Modelle” für Demonstrations- und Verbreitungszwecke dienen. Von acht realisierten Maßnahmen beziehen sich sechs auf die Realisierung von Fotovoltaikanlagen mit Leistungen von 6 bis 50 KW; eine Biomasseanlage und eine Thermosolaranlage mit einer Gesamtproduktion von über 216.000 KW/h pro Jahr. Für die Durchführung dieser Maßnahmen wurden insgesamt € 1.000.000 investiert.

Die wissenschaftlichen Partner des Projektes CEER PALMER sind: - ENEA; - Universität "Cassino"; - Universität von Roma “La Sapienza”.

Projekt PINN-PALMER

PINN-Pa.L.Mer ist ein über FILAS von der Region Latium finanziertes Projekt. Es wird vom Wissenschafts- und Technologiepark Südlatiums (Pa.L.Mer) mit dem Ziel geleitet, innovative Technologien, die aus Forschungsaktivitäten der Universität und technologischen Exzellenzzentren (CET) generiert werden, zu den regionalen KMUs zu transferieren. Diese Zentren wurden von Pa.L.Mer gegründet. PINN-Pa.L.Mer ermöglicht den KMUs Projekte in Partnerschaften zu realisieren (Partnerschaft für die Innovation). Somit kann bei jedem neuen Projektvorschlag individuell entschieden werden, ob das betreffende Projekt bzw. der Technologietransfer partnerschaftlich, individuell oder nur durch die Bereitstellung von Ressourcen/Dienstleistungen durchgeführt wird. Das Projekt umfasst vier festgelegte Interessensbereiche, die für technologische Plattformen bestimmt sind. Für diese werden spezielle Projektideen für den Technologietransfer vorgestellt, die für die „Unternehmerprojekte“ (UP) vorgesehen sind: Luft- und Raumfahrt-LabiMAT, Biotech/Chemie-Pharmazeutik, ICT/Tourismus, Energie. Jede Plattform verwendet eine Forschungs- und Entwicklungseinheit bzw. -gruppe (URS), die Teil der vertikalen Organisation ist. Diese F&E Einheiten stellen Mikronetzwerke der wissenschaftlichen und technischen Ressourcen dar, die bei den „Unternehmerprojekten“ zu Rate gezogen werden. Als „Unternehmerprojekt“ zählt eine Form des Technologietransfers, das Unternehmen vorgeschlagen wird. Für die Erreichung der Ziele, Förderung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Unternehmen, werden alle für den Transfer notwendigen technischen und wissenschaftlichen Kompetenzen zur Verfügung gestellt.

Fondo A.I.D.A.

Pa.L.Mer. ist für die Verwaltung und Koordinierung sämtlicher Aktivitäten zuständig, die im Zusammenhang mit dem Fonds AIDA durchgeführt werden. Dieser Fond wurde von der Handelskammer Frosinone für die Ausschreibungen 2006, 2007, 2008 und 2009 sowie von der Handelskammer Latina nur für 2006 ins Leben gerufen. AIDA soll regionale – gegründete oder in Gründungphase befindende – KMUs fördern, die innerhalb von Programmen ihr Wachstumspotential durch Unterstützung der Innovationspolitiken im Produktionsprozess sowie beim Produkt selbst steigern möchten. Somit trägt der Fonds direkt sowie in der Initialphase zur Realisierung der geplanten Aktivitäten bei. Die Förderungen können in den folgenden Bereichen angewandt werden: 1) der angewandten Forschung zu vorwettbewerblichen Zwecken, 2) dem Wissenstransfer und dem Transfer von wissenschaftlichen Innovationen (durch ein Technology Team), 3) dem Erwerb von Patenten und technologischen Paketen zur Lösung von Problemen in den Produktionsprozessen, 4) der Anwendung von genannten und bereits bekannten Ergebnisprozessen. Pa.L.Mer hat Technology Assessments, Bewertungen und die Verwaltung von finanzierten Projektideen durchgeführt. 73 Projekte wurden bewertet und die dazugehörigen Aktivitäten verwaltet. Sie wurden dem Fonds AIDA Latina 2006 und AIDA Frosinone 2006, 2007 und 2008 zur Bewertung vorgelegt. Derzeit werden Aktivitäten für 123 Projekte ausgeführt, die bei der Ausschreibung AIDA 2009 eingereicht wurden.

Projekt “Untersuchung, Forschung und Entwicklung eines nachhaltigen Systemmodells für die Verwaltung der Umweltproblematik und Energieersparnis innerhalb der Papierwertschöpfungskette in der Provinz Frosinone"

Das Projekt konzentriert sich sowohl auf die Stärkung der Organisation der Papierbranche als auch auf deren Aufwertung. Ziel dabei ist die Integration von Umwelt- und Energiepolitiken in den Planungsstrategien der lokalen Behörden und der einzelnen Betriebe. Für die Entwicklung von Synergien und Verbesserung des Branchenimages soll auf den "Systemansatz“ fokussiert werden (wie die Umweltzertifizierung innerhalb des Sektors, die Reduzierung der Umweltbelastungen in den Produktionsprozessen und der Produkte, sowie die Energieersparnis). Die Entwicklung des Modells “nachhaltiges Industriegebiet” basiert auf der Nutzung, Anwendung und Integration von einigen Instrumenten der Umweltpolitik: strategische Umweltbewertung, EMAS (europäische Verordnung 761/01 über die freiwillige Teilnahme der Organisationen an einem Ökoaudit und Verwaltungssystem), „Life Cycle Assessment“ (LCA) In der Phase des Technologietransfers wird ein Bericht über die technische, wirtschaftliche und ökologische Machbarkeit mit folgenden Inhalten erstellt:

  • Individualisierung geeigneter Fälle zur Realisierung von technologischen Transfermaßnahmen unter dem Gesichtspunkt einer bedeutenden Energieersparnis und zu demonstrativen Zwecken;
  • Technische, wirtschaftliche, finanzielle und ökologische Planung von technologischen Transfermaßnahmen im Bereich Energieersparnis.

Identifizierung der regionalen Betriebe, die innerhalb der Papierwertschöpfungskette agieren, für technologische Transfermaßnahmen, die am Ende der durchgeführten Energie- und Ökoaudits erfolgen.

Kontakte zu Deutschland bestehen bereits

Nein

Kontakte nach Deutschland wären erwünscht in den Bereichen:

  • Energie
  • Mechanik
  • Lebensmittelqualität