Wissenschafts- und Technologieparks

 Polaris - PST della Sardegna - Pula

Polaris maps of the Future

 

Località Piscinamanna
09010 Pula (Cagliari)
(Sardinien)

Telefon:
+39 070 92431
Fax:
+39 070 92432203
URL:
www.sardegnaricerche.it

Präsident:
Maria Paola Corona
Direktor:
Giorgio Pisanu
Kontakt:
Valter Songini
Email:
info@sardegnaricerche.it

Schwerpunkte

Der Park wird von circa 160 Hektar Land eines Naturparks umgeben und liegt am Fuße des Bergmassivs Sulcis.
Der Park richtet sich sein Augenmerk und seine Programme auf zwei wissenschaftlich-technologische Fachbereiche:
1) ICT (Informations- und Kommunikationstechnologien)
2) Biotechnologien (Biomedizin und angewandte Biotechnologien).

Der Park bietet ein weites Spektrum an Fachdienstleistungen für die technologische Entwicklung. In Pula können angesiedelte Unternehmen über folgende Dienstleistungen verfügen:
- Eingerichtete und leere Räume (Büros und Labore)
- Logistikdienstleistungen (Auditorium, Mensa, Ausbildungsräume)
- Fachdiensleistungen für die technologische Entwicklung
- Verbindungen und Berechnungsmöglichkeiten
- Technologieplattformen

POLARIS, DER WISSENSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEPARK SARDINIENS: EINE FACHÜBERGREIFENDE GEMEINSCHAFT
Über 400 Personen, darunter Unternehmer, Forscher und Technologen arbeiten im zusammen im Park mit einem gemeinsamen Ziel. Durch die Verknüpfung der einzelnen Fachbereiche lässt sich Folgendes fördern:
- konstanter Wissens- und Erfahrungsaustausch
- Konzentration auf typische „Grenzthemen“ der Kompetenzen und Fachkräfte mit fachübergreifender Tätigkeit.

FACHSPEZIFISCHE DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE TECHNOLOGISCHE ENTWICKLUNG
- Information und Dokumentation für Patente und Marken
- Technologietransfer und Unterstützung beim Start-up von Unternehmen
- Aufbaustudien und Weiterbildung (Master in Erneuerbaren Energien nach dem Diplom, Nanobiotechnologien, medizinische Biotechnologien, Bioinformatik-Technologien)
- Fachausbildung und technisch-wissenschaftliche Fortbildung für Unternehmen
- Marketing und Werbung für Forschungaktivitäten

RECHENZENTRUM POLARIS EINES DER LEISTUNGSSTÄRKSTEN ITALIENS
Hochleistungscluster mit ca. 40 TFlops und 1 PetaByte Speicherplatz. Es wird von CRS4, dem Exzellenz-Forschungszentrum, verwaltet.

VERBINDUNG POLARIS-PULA
- Verbindung via Glasfaser JANNA (regionales Breitbandnetz) in Cagliari
- IP-Verbindung mit einer garantierten, symmetrischen Mindestbandbreite von 100 Mbits, in down- und upload über das Backbone zu allen nationalen, internationalen und NAP Verbindungen, die von allen Nutzern verwendet wird.
- Internetknoten des Regionalen Datenübertragungsnetzes (RTR)
- Knoten des Netzes GARR

Kurzbeschreibung

Polaris wurde 2003 mit Unterstützung der Autonomen Region Sardinien und der Europäischen Union gegründet. Den Aufbau sowie die Verwaltung wurde von der öffentlichen Einrichtung Sardegna Ricerche übernommen. Sardegna Ricerche erhielt von der regionalen Regierung den Auftrag, die wirtschaftliche Entwicklung Sardiniens durch technologische Innovation und Wissen zu fördern.
Der Park soll für die Entwicklung und Industrialisierung der technologischen Forschung geeignete Infrastrukturen schaffen. Innovative F&E Unternehmen können sich somit in einem System niederlassen, das ihnen verschiedenste Dienstleistungen, Plattformen sowie Instrumente für Innovation, Forschung und technologische Entwicklung zur Verfügung stellt. Der Park wird von circa 160 Hektar Land eines Naturparks umgeben und liegt am Fuße des Bergmassivs Sulcis.

Unternehmen:
49
F&E-Einrichtungen:
13
Fläche:
21.400 m²
Beschäftigte insgesamt:
ca. 500

Sektoren

    • ICT und Technologie
      • Telekommunikation
      • Multimedia
      • Elektronik/Elektrotechnik
      • Mikroelektronik
      • Mechanik
      • Mess-/Steuer-/Prüfgeräte
      • Robotik
      • Industrieautomation
      • Prozessautomation
      • Software
    • Life Sciences und Materialien
      • Biotechnologie
      • Diagnostik
      • Biomedizin
      • Pharmazie
      • Biologie
      • Chemie
      • Nanotechnologie
      • Materialwissenschaften
    • Agrar/Lebensmittel
      • Lebensmitteltechnologien
      • Landwirtschaftliche Produktion
      • Transformation von Erzeugnissen
      • Mikrobiologie
      • Hygienische Untersuchungen
    • Energie und Umwelt
      • Physik
      • Energie
      • Maritime Technologien
      • Umweltschutz

Dienstleistungen

    • Forschung und Technologie
      • Forschung und Entwicklung innerhalb des Parks
      • Verwaltung von externen Forschungsprojekten
      • Technologietransfer
      • Vermarktung von Technologien
    • Human Resources
      • Organisation von Kongressen, Kursen und Seminaren
      • Mitarbeiterfortbildung
      • Partnerschaften mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen
      • Unternehmensberatung
    • Business
      • Vertrauliche Wirtschaftsauskünfte
      • Anbahnung von Geschäftskontakten
      • Beratung zum Schutz geistigen Eigentums
      • Zugang zu Venture Kapital
      • Bildung von Netzwerken
    • Verwaltungsdienstleistungen
      • Beratung im Umgang mit öffentlichen Verwaltungen
      • Unterstützung in Beziehungen mit der EU
      • Technische Unterstützung in der Standortwahl von Unternehmen und Laboreinrichtungen
    • Andere Dienstleistungen
      • Territoriales Marketing
      • Standortmarketing
      • Beratung für die Verwaltung der Energieressourcen
      • Umweltdienstleistungen

Daten & Fakten

Eckdaten

  • Gründungsjahr: 2003
  • Standorte: 2
  • Unternehmen und Forschungseinrichtungen: 62
  • Beschäftigte insgesamt: ca. 500
  • Fläche für Forschungseinrichtungen und Büros: unterschiedlich (die Flächen können auf Anfrage als Labor eingerichtet werden)
  • Gesamtfläche: 21.400 m²
  • Verfügbare Fläche für Neuansiedlungen: circa 4.241 m²

Träger

Überwiegend öffentlich.

  • Regione Autonoma della Sardegna

Angesiedelte Unternehmen

Private Unternehmen:

Öffentliche Einrichtungen:

  • A M P Capo Caccia-Isola Piana (www.ampcapocaccia.it)
  • Centro di Bioetica Clinica del Mediterraneo (Dip. Sanità Pubblica)
  • Centro di Previsione Epidemiologica - Uniss e Centro Studi Internazionale "Arkegos"
  • Centro di Simulazione Cardiologica Avanzata -Cardiosim
  • Cnit (www.cnit.it)
  • CNR - IFT (Istituto di Farmacologia Traslazionale)
  • CNR - IRGB Istituto di Ricerca Genetica e Biomedica (ex UNISS - Dip. Scienze biomediche)
  • Consorzio Cybersar (www.cybersar.com)
  • CRS4 Srl (www.crs4.it)
  • Fase 1 Srl (www.sardegnaricerche.it)/fase1
  • Laboratorio di Scienza dei Materiali e Nanotecnologie- Uniss Dipartimento di Architettura e Pianificazione (www.lmnt.uniss.it)
  • Laboratorio di Visione Artificiale - Uniss - Dipartimento di Economia, Impresa, Regolamentazione - DEIR Laboratorio Visione Artificiale (www.uniss.it)/dipartimenti/deir
  • Uniss - Dipartimento di Patologia e Clinica Veterinaria: veterinaria.uniss.it/php/veterinaria.php

Ziele

  • Steigerung des Technologieniveaus der Unternehmen und Institutionen
  • Technologische Beratung für Unternehmen und Institutionen
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
  • Wirtschaftliche Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse
  • Gründung neuer Unternehmen
  • Anziehung von Investoren
  • Intensivierung der Beziehungen zwischen Universitäten und Unternehmen
  • Ausbau neuer Forschungsaktivitäten
  • Verbesserung der Arbeitsqualität
  • Schaffung neuer Arbeitsplätze
  • Vermarktung des Standortes

Netzwerke

  • APSTI (Italienischer Verband der Wissenschafts- und Technologieparks)
  • Iasp - Internationaler Verband der Wissenschafts- und Technologieparks
  • Enterprise Europe Network (Consorzio CINEMA)
  • PATLIB - Patent Library Network
  • APRE - Agentur für die Förderung der europäischen Forschung

Standort

Standort und Umgebung

Name
Einwohner
Entfernung

Stadtanbindung

Cagliari

250.000

35 km

Universität

Universität von Cagliari

35 km

Universität von Sassari

260 km

Schwerpunkt
Im Umkreis von

Cluster

Sardegna DistrICT (ICT-Distrikt)

Sardegna BioValley (Biomedizin und Life Sciences Distrikt)

Angewandte Biotechnologien

Erneuerbare Energien

Infrastruktur

Name
Entfernung

Flughäfen

Cagliari "Mario Mameli"

42 km

Bahnhof

Cagliari

33,5 km

Häfen

Porto di Cagliari

39,7 km

Sonstiges

Logistikzentrum Cagliari

Anbindung

Der Technologiepark Sardinien hat zwei Standorte in einer geografisch hervorragenden Lage mit guten Verkehrsanbindungen. Der Hauptsitz befindet sich in Pula (ca. 6700 Einwohner) in der Nähe von Cagliari (ca. 163.000 Einwohner) und an der Südwestküste Sardiniens. 160 Hektar Land in einem Naturpark, am Fuße des Bergmassivs Sulcis, umgeben den Park. Der internationale Flughafen Cagliari-Elmas ist ca. 40 km entfernt. Der Hauptsitz besteht aus fünf Gebäuden. Höchste Funktionalität und geringe Umweltbelastung waren sehr wichtige Kriterien bei der Planung der Gebäude. Demnächst werden vier weitere Gebäude gebaut, um der steigenden Nachfrage nach Raum für Niederlassungen gerecht werden zu können.
Der Hauptsitz besteht aus:

  • einem Bioinkubator für biomedizinische Start-up und Spin-off Unternehmen;
  • einer ICT Farm für Informatikunternehmen, die innovative Projekte durchführen möchten,
  • einer zentralen wissenschaftlichen Bibliothek,
  • einem Dokumentationszentrum.

Die Gebäude sind über Glasfaserverkabelung miteinander verbunden. Der Standort ist mit einer 32 Mbits Breitbandinternetverbindung und einer garantierten Mindestverbindung von 25 Mbits ausgerüstet. Der Hauptsitz zeichnet sich künftig durch seine Stellung im regionalen Telematiknetz ausund kann somit seinen Benutzern eine Bandbreite von 100Mbits via Glasfaser anbieten. Ein weiterer Sitz befindet sich in Alghero (ca. 40.000 Einwohner). Alghero liegt in Nordsardinien, in einem landschaftlich wertvollem Gebiet in Meeresnähe. Der dortige Sitz hat eine größe von circa 3,5 Hektar und ist weniger als 17 km vom internationalen Flughafen Alghero-Fertilia entfernt. Er besteht aus drei Gebäuden und wird von der Gesellschaft Porto Conte Ricerche verwaltet. Diese fördert und realisiert eigene Forschungsprojekte im Sektor Biotechnologie und setzt die Programme von Sardegna Ricerche in der Region um. Die Gebäude des Sitzes in Alghero sind ebenfalls über Glasfaserkabelung miteinander verbunden; eine Internetverbindung mit einer Bandbreite von 8Mbits und einer garantierten Mindestbandbreite von 4 Mbits steht allen Nutzern zur Verfügung. In beiden Standorten gibt es Räume für Büros und Labore, sowie Technologieplattformen und Gemeinschaftsräume wie z.B. eine Rezeption, eine Kantine, Bar und ein kleines Gästehaus, Tagungs- und Fortbildungsräume.

Weitere Informationen

Der Porto Canale di Cagliari ist der wichtigste Containerhafen Sardiniens und liegt 37 km entfernt von Polaris. Der Hafen wird von der Gesellschaft „Cagliari International Container Terminal“ (CICT) verwaltet, die wiederum zu der Gruppe Contship Italia gehört. Er ist nicht nur ein Transhipment Hub, sondern auch ein zentraler Knotenpunkt für den regionalen Markt. Mit Hilfe dieses Hafens sowie den zahlreichen Kooperationen mit den wichtigsten Unternehmen Sardiniens können sowohl das Exportpotenial erweitert werden als auch neue Partnerschaften geschlossen werden.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Zufahrtskanal:
Breite: 216 m
Tiefe: 21 – 16 m
Breite des Beckens: 600 m
Entfernung Liegeplatz: 1,5 n.m.
Breite des Kanals: 216 m

Technologietransfer

EU-Projekte: EEN (Enterprise Europe Network)

Das neue Netzwerk „Enterprise Europe Network“ resultiert aus dem professionellen Wachstum der vorherigen Netzwerke des Innovation RelayCentre und des Euro Info Centre. Es bündelt Kompetenzen, Dienstleistungen und Instrumente, die den KMUs als Grundlage für die Steigerung ihres Innovationspotentials dienen. Darüber hinaus sollen sie den Zugriff auf EU-Finanzierungsprogramme zur Internationalisierung und Innovation erleichtern. Das im Park integrierte Konsortium CINEMA (Central Italy Network to Enhance coMpetitive business Activities) ist Mitglied des EENs und deckt insgesamt fünf Regionen (Toskana, Marken, Umbrien, Latium und Sardinien) sowie 22 Partner. Die Gesamtkoordinierung wiederum hat das Consortium Pisa Ricerche inne.

  • visits and audits to assess enterprises’ technology potential and requirements
  • technology brokerage through the European networks
  • assistance in early-stage negotiation of technology transfer agreements
  • organisation of technology transfer info days and thematic seminars
  • support for participation in brokerage events and technology transfer days organised in collaboration with European partners.

Kontakte zu Deutschland wären erwünscht in den Bereichen:

  • ICT
  • Biomedizin
  • Bioinformatik
  • industrielle Biotechnologie
  • Nanotechnologie
  • Agrarindustrie
  • Proteomik
  • Umwelt/Biodiversity

Forschung & Entwicklung

Programme und Dienstleistungen

  • Integrated Innovation Programmes (Programmi Integrati di Innovazione - P.I.I.). These are designed to support process, product and organisational innovation in Sardinian enterprises belonging to the same sectoral, geographical or operational area, through a set of actions (information, technology facilitation, innovation, enterprise creation, training etc.).
  • R&D programmes. These are support programmes for the implementation of industrial research and pre-competitive development projects by enterprises operating in Sardinia.
  • Integrated Service Programmes (Programmi Integrati di Servizi - P.I.S.). These programmes are reserved exclusively for the services, local areas or sectoral chains identified from time to time by Sardegna Ricerche, which also defines the contents of each programme (methodology, quality standards, objectives, etc.). Service delivery is accompanied by facilitation, training and mentoring activities, in which the beneficiary Sardinian enterprises are required to participate.
  • Pilot or Cluster Projects. A tool developed by Sardegna Ricerche to raise awareness and encourage adoption of innovative process, product and organisational solutions by Sardinian enterprises belonging to the same industry cluster or production chain. By means of pilot projects, the enterprises belonging to a specific economic sector, starting from analysis of their technology, production and market requirements and ranking their priorities, identify a specific area for common action.

Inkubator und Förderungen

Inkubator

  • Jede Unternehmung erhält 70 qm Fläche, darüber hinaus wird ihnen 100 qm zur gemeinschaftlichen Nutzung der Serviceleistungen/Geräte angeboten, 700 qm an öffentlichen, abgrenzbaren Ställen als auch 140 qm, auf denen Forschungshilfe angeboten wird
  • Standardausstattung jedes Inkubators (exklusive Nutzung): Werkbänke, Abzugshauben für Chemikalien, beheizbarer Magnetrührer, Rührgeräte mit Vibrationsfunktion, Kühlschrank, Gefrierschrank, Fax, Drucker, Computer
  • Spezielle Laborinstrumente auf Anfrage: Zentrifugen, diverse thermostatische Bäder, analytische als auch technische Analysen, Kryothermostat (zirkulierend), Heiztische, etc
  • Spezielle Forschungsgeräte auf Anfrage: HPLC, PCR Real Time, LC Massa, Kältekammer, MilliQ, etc
  • Der Park bietet drei verschiedene Möglichkeiten der Niederlassung: Bioinkubator, Standardinkubator als auch in einer ICT Farm (speziell Informations- und Kommunikationstechnologie)

Regionale Förderungen

  • POR - FESR Sardegna 2007-2013: Beinhaltet eine Finanzierung von ca. € 1,7 Mrd. für den Zeitraum 2007-2013. Weitere Maßnahmen des Regionalen Förderprogramms (POR) stellen Fördermittel für Forschung, Erprobung und vorwettbewerblicher Entwicklung bereit.
  • Regionales Anwendungsprogramm FAS (Fonds für wenig genutzte Gebiete) 2007-2013: Einige strategische Maßnahmen des Programms beinhalten Fördermittel für Forschung, Innovation und Technologietransfer.
  • Regionalgesetz Nr. 7 vom 7. August 2007: Förderung der wissenschaftlichen Forschung und der technologischen Innovation in Sardinien. Ziele :a) Förderung, Unterstützung und Verbreitung der wissenschaftlichen Kultur, b) Entwicklung, Anwerbung und Erhalt von hoch qualifizierten Human Ressourcen im regionalen Forschungssystem, c) Unterstützung des regionalen Forschungssystems und seine Internationalisierung, d) Rationalisierung der Organisation, Programmierung und Anwendung der regionalen Maßnahmen im Forschungssektor, e) Entwicklung einer engen Zusammenarbeit zwischen Basis- oder Grundlagenforschung und Forschungs- und Unternehmenssystem.

Nationale Förderungen

  • Gesetzeserlass Nr. 297 vom 27. Juli 1999: Beinhaltet nicht rückzahlbare Zuschüsse für Industrieforschung und vorwettbewerbliche Entwicklung.
  • Gesetzeserlass Nr. 2 vom 28.01.09: Beinhaltet eine Steuererleichterung für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Unternehmen aus allen Sektoren können diese in Anspruch nehmen, mit Ausnahme von Unternehmen in Schwierigkeiten gemäß der gemeinschaftlichen Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten.

Europäische Förderungen

  • Das siebte Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung 2007-2013: Beinhaltet Finanzierungsmittel für die Durchführung von F&E Projekten. Ziel ist die Steigerung von Sardiniens Wettbewerbsfähigkeit