AREA Science Park
Knowledge is a network

Padriciano, 99
34149 Triest
(Friaul-Julisch Venetien)
- Telefon:
- +39 040 3755111
- Fax:
- +39 040 226698
- URL:
- www.area.trieste.it
- Präsident:
- Ing. Gian Carlo Michellone
- Direktor:
- Enzo Moi
- Kontakt:
- Stephen Taylor
- Email:
- info@area.trieste.it
Schwerpunkte
Das Konsortium hat in diesen Jahren Methoden zur Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Ressourcen entwickelt und hat eine weit reichende finanzielle Autonomie erworben.
Die Personalkosten wirken sich nur mit 34% auf die laufenden Staatsfinanzierungen aus. Die laufenden, mit eigenen Mitteln erwirtschafteten Einnahmen betragen 150% der laufenden Staatsfinanzierungen und es zeigt weiterhin ein aufsteigender Trend.
Best Practice Anerkennung auf europäischer Ebene:
2005 hat die Europäische Union von über 100 innovativen Methoden 11 mit dem Qualitätsmerkmal Best Practice auf europäischer Ebene ausgezeichnet. Hierbei gab es 2 italienische Methoden. Beide wurden in AREA entwickelt.
Anerkennung auf nationaler Ebene:
AREA steht auf der Liste der "100 Geschichten der guten öffentlichen Verwaltung", die vom Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Innovation veröffentlicht wurde. Die Beschreibung lautet "Serviceverbesserung" und das Thema "Methoden zur Unterstützung der Innovation".
Die Stärken des Konsortiums:
Innovative Methoden für den Technologietransfer - Anwendung von Instrumentarien und Kompetenzen auf internationalem Niveau.
Neue Methoden für das Forschungsmanagement - Integriertes System für Planung und Instrumente für Technology Scouting.
Strategisches Bildungsmanagement - Fokus auf „Innovation Management für KMU`s und Öffentliche Verwaltung".
Managementmethoden für europäische und internationale Wissenschafts- und Technologieparks.
Kurzbeschreibung
AREA Science Park besteht seit den 70er Jahren und gehört heute zu den bedeutendsten Wissenschafts- und Technologieparks in Italien und in Europa. Geleitet wird der Park von einem 1978 gegründeten Konsortium, das seit 2005 zu der nationalen Forschungskörperschaft des Ministeriums für Universität und Forschung (MUR) gehört. Die Aktivitäten des Konsortiums können in vier Bereiche zusammengefaßt werden: Leitung des Technologieparks, Technologietransfer, Förderung der wissenschaftlichen Kultur sowie Humanressourcen.
Hauptziel des Parks ist die Standortförderung: ein Kompetenz-Zentrum, in dem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten eng und unter guten Bedingungen zusammenarbeiten können.
- Unternehmen:
- 83 (am 31/12/2008)
- F&E-Einrichtungen:
- 21/83
- Fläche:
- 81.176 m²
- Beschäftigte insgesamt:
- 2.439
Sektoren
-
ICT und Technologie
- Multimedia
- Elektronik/Elektrotechnik
- Mikroelektronik
- Mechanik
- Mess-/Steuer-/Prüfgeräte
- Robotik
- Industrieautomation
- Prozessautomation
- Luft- und Raumfahrt
- Software
-
Life Sciences und Materialien
- Biotechnologie
- Diagnostik
- Biomedizin
- Pharmazie
- Biologie
- Chemie
- Nanotechnologie
- Materialwissenschaften
-
Agrar/Lebensmittel
- Lebensmitteltechnologien
-
Energie und Umwelt
- Physik
- Geologie
- Energie
- Maritime Technologien
- Umweltschutz
Dienstleistungen
-
Forschung und Technologie
- Forschung und Entwicklung innerhalb des Parks
- Verwaltung von externen Forschungsprojekten
- Technologietransfer
- Vermarktung von Technologien
-
Human Resources
- Organisation von Kongressen, Kursen und Seminaren
- Mitarbeiterfortbildung
- Personalrekrutierung
- Partnerschaften mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen
- Unternehmensberatung
-
Business
- Anbahnung von Geschäftskontakten
- Beratung zum Schutz geistigen Eigentums
- Zugang zu Venture Kapital
- Bildung von Netzwerken
-
Verwaltungsdienstleistungen
- Zertifizierung
- Beratung im Umgang mit öffentlichen Verwaltungen
- Administrative Dienstleistungen für die angesiedelten Unternehmen
- Unterstützung in Beziehungen mit der EU
- Technische Unterstützung in der Standortwahl von Unternehmen und Laboreinrichtungen
-
Andere Dienstleistungen
- Territoriales Marketing
- Standortmarketing
- Beratung für die Verwaltung der Energieressourcen
- Umweltdienstleistungen
Daten & Fakten
Eckdaten
- Gründungsjahr: 1978
- Standorte: 2 Trieste (mit 2 Campus); Gorizia.
- Unternehmen: 83 (am 31/12/2008)
- Anzahl der Forschungseinrichtungen: 21/83
- Unternehmen mit hohem Innovationspotential: 62/83
- Beschäftigte insgesamt: 2.439
- Fläche für Forschungseinrichtungen: 32.273 m²
- Gesamtfläche: 81.176 m²
- Verfügbare Fläche für Neuansiedlungen: 48.903 m²
Trägerschaft
Die Träger sind komplett öffentlich:
- autonome Region Friaul-Julisch Venetien
- Provinz Triest
- Komune Triest
- Universität von Triest
- Universität von Udine
- Öffentliche Forschungseinrichtungen der Region Friaul-Julisch Venetien und SISSA
- CNR - Nationalrat der Forschung
- Regionalrat der Region Friaul-Julisch Venetien
- Konsortium für die Förderung der Physik der Universität Triest
- Arbeitgeberorganisation
- Arbeitnehmerorganisation (CGIL, CISL, UIL)
- Unioncamere
Ziele
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
- Gründung neuer Unternehmen
- Intensivierung der Beziehungen zwischen Universitäten und Unternehmen
- Wirtschaftliche Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse
- Technologische Beratung für Unternehmen und Institutionen
- Schaffung neuer Arbeitsplätze
- Verbesserung der Arbeitsqualität
- Anziehung von Investoren
- Ausbau neuer Forschungsaktivitäten
- Standortförderung
- Steigerung des Technologieniveaus von Unternehmen und Institutionen
Netzwerke
- APSTI (Verband der italienischen Wissenschafts- und Technologieparks)
- IASP (Internationaler Verband der Wissenschafts- und Technologieparks)
- AIRI (Italienischer Verband der industriellen Forschung)
- APEIRON
- APRE (Agentur für die Förderung der europäischen Forschung)
- ASSOBIOTEC/FEDERCHIMICA (Nationaler Verband der Biotechnologie)
- Consorzio MIB (Master International Business)
- CSIUT (Konsortium für die internationale Entwicklung der Universität Triest)
- EBN (European Business & Innovation Centre Network)
- INSME (International Network for Small and Medium Sized Enterprises)
- TII (Technology Innovation Information)
Standort
Standort und Umgebung
Name |
Einwohner |
Entfernung |
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Standort |
Triest |
206.590 |
10 km |
Industriedistrikt |
Triest |
10 km |
|
Basovizza |
2 km |
||
Universität |
Universität von Triest |
6 km |
Infrastruktur und Anbindung
Name |
Entfernung |
|
Flughafen |
Flughafen Friaul-Julisch Venetien - Ronchi dei Legionari |
40 km |
Venedig - Tessera |
135 km |
|
Flughafen Brnik - Ljubljana |
100 km |
|
Bahnhof |
Hauptbahnhof von Triest |
10 km |
Hafen |
Triest |
10 km |
Erreichbarkeit
AREA Science Park liegt an der Autobahn A4, die Venedig, Mailand und Turin verbindet, als auch an der A23 über Udine nach Österreich, Slowenien und Kroatien.
Technologietransfer
Einbeziehung in EU-Projekte
SLIMPORT
Partnerverbände: AREA; Teorema Engineering sSrl; Eurotech Spa; CRESM; T&T Ssrl; Hafenbehörde Triest; Umschlaghafen Fernetti; Universität Triest. Zielsetzung: Realisierung eines innovativen Hafenkonzeptes mit modularen Lösungen zur Effizienzsteigerung von Verfahrenstechniken im Gebiet zwischen der letzten Meeresmeile und der ersten Landmeile.
INDUSTRIA 2015 MADE IN ITALY
- PROCERPOL Partner: AREA; CIMTECLAB; UNI TS; PETROCERAMICS; MOMA NANOTECH; MEDITEA; SINCROTRONE TRIEST; KILOMETRO ROSSO; Zielsetzung: Entwicklung neuer, innovativer und intelligenter Materialien auf Polymer- und Keramikbasis für die Herstellung orthopädischer Prothesen.
- GRAMNOS Partner: AREA; TESAN; SNAIDERO und andere wichtige inländische Industrie- und Forschungsunternehmen ; Zielsetzung: Entwicklung intelligenter und innovativer Systeme für das ambulante Monitoring von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen und zur gleichzeitigen Funktionalitätssicherung dieser Patientengruppen.
ESIL
European Sustainable Innovation Licence, wurde mit Hilfe des europäischen Programms Leonardo da Vinci ins Leben gerufen. Innerhalb dieses Projektes wird auf Grundlage der Erfahrungen der Partner ein gemeinsames Ausbildungsmodell in den Bereichen Innovation, Kreativität und nachhaltige Produktion entwickelt.
TETRIS
TEaching TRIz at School- wird finanziert mit Hilfe von Geldern aus dem "Programma di Apprendimento Permanente 2007 - 2013 Leonardo da Vinci" [Programm für ständige Weiterbildung]. Es beinhaltet die Vertiefung der Themen „Definition und Lösung von Problemen“ und hat sich die Förderung der Kreativität und Überwindung der psychologischen Trägheit zum Ziel gesetzt. Die Teilnehmer an den TETRIS-Kursen erlangen Kompetenzen, mit deren Hilfe sie ihre Kreativität, ihre Auffassungsgabe sowie das Finden von Lösungsansätzen weiterentwickeln.
IUSES
Das Projekt wird vom AREA Science Park gefördert und koordiniert: Es soll die Effizienz bei der Energienutzung im Alltag der Schüler und Lehrkräfte an den Oberschulen steigern. IUSES behandelt nach einem integrierten und einheitlichen Konzept die vorrangigen Ziele des Europäischen Programms „Intelligent Energy Europe“ (IEE): Energieeffizienz in Gebäuden, in der Industrie und im Transportwesen sowie den Einsatz von erneuerbaren Energien.
STARNETregio
STARring a transnational network of REGIOnal research-driven marine clusters Ziel der STARNETregio ist die Schaffung von stärkeren und solideren Geschäftsverbindungen mit den maritimen Clustern der Region Friaul-Julisch Venetien, Slowenien und der kroatischen Küstenregion Fiume, um gemeinsame Forschungsagenturen und integrierte Aktionsstrategien zu implementieren. Im Fokus dabei steht:
- a) Die synergische Integration der politischen Entscheidungen zur Unterstützung öffentlicher und privater Investitionen im Bereich F&E,
- b) Förderung der Innovationskraft in den einzelnen Sektoren, sowie deren Wettbewerbsfähigkeit in Übereinstimmung mit den jüngsten programmatischen Entscheidungen der Europäischen Kommission (Blaubuch, Oktober 2007),
- c) Ziele im Rahmen der europäischen Initiative „Waterborne Technology Platform“.
Friend Europe
AREA Science Park, zuständig für die Region Friaul Julisch Venetien, ist neben seiner Mitgliedschaft im transregionalen Konsortiums „Friend Europe“ auch in der regionalen Beratungsstelle des Netzwerkes „Enterprise Europe Network“ tätig. Seit Januar 2008 aktiv, bietet das Konsortium eine breite Palette maßgeschneiderter Dienstleistungen insbesondere für KMUs an, um sie bei folgenden Aktivitäten zu unterstützen: Entwicklung neuer Produkte, Erschließung neuer Märkte, Informationen über Aktivitäten und Angebote der Europäischen Union. AREA Science Park beherbergt die regionale Beratungsstelle des Netzwerkes und ist für die Region Friaul Julisch Venetien zuständig.
BINASP (Bio-Nanotechnology European Infrastructure in AREA Science Park)
Umfangreiches Projekt für technologische Infrastruktur und Forschung auf dem Gebiet der integrierten Bio- und Nanotechnologie, konzipiert zur europäischen Förderung des technologischen Distrikts für molekulare Biomedizin. Sieht die Realisierung von Exzellenzzentren für Forschungsaktivitäten, Experimente und Weiterbildung im Bereich integrierter Biotechnologie und Nanotechnologie vor. Im Rahmen dieses Projektes werden Labore für multidisziplinäre Forschungsgruppen und Aktionsgruppen zur wirtschaftlichen Aufwertung der Forschungsergebnisse geschaffen. Diese befinden sich auf dem neuen Gelände des PS&T, das eigens für den technologischen Bereich der molekularen Biomedizin geschaffen wurde.
IMPACTS
IMPACTS (Archive Tissues: Improving Molecular Medicine Research and Clinical Practice) ist eine “Coordination Action”, die 21 Forschungszentren in 11 europäischen Ländern umfasst, und zum sechsten Rahmenprogramm der europäischen Union gehört. IMPACTS wurde im März 2007 ins Leben gerufen und endet im Frühjahr 2010. Ziel des Projektes ist eine europäische Standardisierung der Forschungsmethoden im Bereich DNA, RNA und Proteinen von in Formalin eingelegten- oder in Parafin gegossenen Geweben. Angestrebt wird die Festlegung gemeinsamer europäischer Richtlinien für die Entnahme von DNA, RNA und Proteinen aus archiviertem Gewebe.
Tätigkeiten
Basilicata Innovazione
Die Initiative „Basilicata Innovazione“ wurde durch die Vereinbarung zwischen der Region Basilikata und dem AREA Science Park ins Leben gerufen. Diese Initiative bietet den Unternehmen der Provinz Lukania direkten Zugang zur Fachwelt der angewandten internationalen Forschung und somit Zugang zu kompetenten Partnern, Finanzierungen und Unterstützung bei der Realisierung von Projekten. Durch das Netzwerk der internationalen Kooperationspartner, dem sowohl AREA als auch das MIT - Massachusetts Institute of Technology in Boston und somit dessen Kompetenz- und Technologienetzwerke angehören, können die KMUs qualifizierte Dienstleistungen im Bereich Technologietransfer nutzen. Bei Firmengründungen wird technische Unterstützung in sämtlichen Vorläuferphasen der Entwicklung unternehmerischer Ideen geboten, von der richtigen Einschätzung der Nachhaltigkeit wirtschaftlicher Ressourcen bis zur Erstellung des Geschäftsplanes. Mittels Forschung und Kenntnis der Basilikata werden Projekte und Kooperationen gefördert, die auf die Identifizierung potenzieller Nutzer aus der Industrie abzielen, die ein jeweiliges Interesse an den Forschungsergebnissen sowie Kompetenzen im Bereich Innovation haben.
Innovation Network
Innovation Network ist ein von der Region Friaul Julisch Venetien und AREA unterstütztes Projekt, das stabile Strukturen für Unternehmen schaffen soll. Ziel ist die Verbreitung von Forschungserkenntnissen und Technologien sowie die Förderung innovativer Projekte. Innovation Network ist ein Konglomerat von Kompetenzzentren, die in übergreifenden Fachgebieten wie Umwelt, Energie, produktive Effizienz oder in der Region Friaul Julisch Venetien vertretene Sektoren wie Holz-Einrichtungen, Agrarindustrie, Schiffsbau und Nautik tätig sind. Jeder Knotenpunkt dieses Innovationsnetzes bietet den interessierten Unternehmen Kenntnisse, spezifische Kompetenzen und Dienstleistungen an, die zur Entwicklung von innovativen Produkten, Prozessen und Management unerlässlich sind.
Sister
Sister – Liaison Office ist ein Projekt von AREA, das der Forschungsaufwertung in der Provinz Friaul Julisch Venetien dient. In Kooperation mit den regionalen Forschungseinrichtungen und mit Hilfe der Finanzierungen durch die Region Friaul Julisch Venetien hat AREA ein dauerhaftes System gegründet, womit den Firmen auf effiziente Art und Weise alle Kenntnisse und Innovationen der regionalen Forschung zur Verfügung gestellt werden können. Sister – Liaison Office hat einen neuen Aufwertungsprozess geplant und getestet; es handelt sich um eine bessere Organisation der Prozesse und Dienstleistungen, die für den Transfer der Forschungsergebnisse auf den Markt benötigt werden. Die Leistungen von Sister – Liaison Office stehen allen Forschern der Region Friaul Julisch Venetien kostenlos zur Verfügung.
Domotiva FVG
Mit diesem Projekt möchte man in der Region Friaul Julisch Venetien eine Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskette von Domotik Geräten schaffen, die dem aktuellen Bedarf der Bevölkerung zu verbraucherverträglichen Preisen Rechnung trägt. Es handelt sich nicht nur um Technologien für und um das Haus, sondern um integrierte Systeme für einfachere, wirtschaftlichere, ergonomischere und sicherere Durchführung menschlicher Tätigkeiten, wo immer diese ausgeübt werden. Diese Geräte finden im täglichen Leben eine breite Anwendung: im Haus, Auto, Boot, Krankenhaus, Senioren- und Behindertenheimen, Schulen, Büros, Fabriken usw.
Zusammenarbeit mit ausländischen Wissenschafts- und Technologieparks, die an Weiter- und Ausbildungen im Bereich Technologietransfer und an Hilfestellungen bei der Gründung von Parks durch das Konsortium interessiert sind. AREA Science Park ist derzeit im Bereich Entwicklungsförderung von Wissenschafts- und Technologieparks in den USA und in Afrika engagiert.
Kontakte nach Deutschland bestehen bereits:
- VDC Virtual Dimension Center
- ZAB – Brandenburg Economic Development Board
- Fraunhofer – TEG
- BIC- Frankfurt
- EIFER
- Studio Flosser
- Siemens AG Automation and Drives
- Joerg Kreisel
- TZL
- Technische Universität München
- Charitè Universitätsmedizin Berlin
- Ludwig-Maximilians-Universität München
Forschung & Entwicklung
Energie: “ENERPLAN”: Geothermischer Energie durch Erdwärme
Beschreibung
Bei geothermischer Energie handelt es sich um Energie durch Erdwärme. Die im Untergrund gesammelte thermische Energie wird durch natürliche oder künstliche Trägersubstanzen in flüssiger Form (Wasser oder Dampf) übertragen, die spontan (Geysire, ...) oder künstlich durch mechanische Perforation (Geothermischer Brunnen) an die Oberfläche gelangen. Ziel des Projektes ist die Erzeugung elektrischer Wärme- oder Kälteenergie sowie die Vorbereitung eines Betriebsablaufs mit jeweils optimalen Bedingungen. Mit Hilfe der erzielten Ergebnisse können auf Grundlage der Kosten-Nutzen-Analyse Berechnungen für die optimale Anwendung des jeweiligen Betriebssystems erstellt werden.
Zweck, Zielgruppe und Nutzen
Das Projekt hat das Engineering dieser Technologie als Endziel, damit aus einer Pilotanlage eine echte Produktionsstätte wird. Diese Parameter sind sowohl bei der Größen- und Merkmalsfestlegung für Energieproduktionsanlagen entscheidend als auch für die Bestimmung der notwendigen Überprüfungen. Beides ist für die Gewährleistung einer optimalen Funktionsfähigkeit unter sämtlichen Betriebsbedingungen, einer besseren Wartung sowie für die Gewährleistung von höchster Zuverlässigkeit bedeutend.. Zielgruppe: Unternehmen im Bereich der Öffentlichen Verwaltung zur Umrüstung und Modernisierung ihrer Immobilien. Nutzen: Ein Innovationsablauf bei Entwicklung und Nutzung erneuerbarer und alternativer Energiequellen, Analyseaktivitäten, Erprobung, Entwicklung, Industrialisierung und Verbreitung innovativer Systeme zur Energieproduktion unter Berücksichtigung umweltverträglicher und kostensparender Faktoren.
Energie “ENERPLAN”: Wärmepumpen
Beschreibung
Die derzeit auf dem Markt befindlichen Wärmepumpen sind nur für Gebäude mit einer Niederdruckanlage, wie Fußboden- und Deckenheizung, geeignet. Bei älteren Gebäuden sind diese Technologien nicht anwendbar, es sei denn, man entschließt sich zu einer kompletten Neuinstallation. Aus dieser Überlegung heraus entstand die Idee zur Entwicklung einer hoch effizienten Wärmepumpe mittlerer Größe, womit Wasser auf über 75° erhitzt werden kann. Diese Innovation gilt als Ersatz für die alten Boiler und setzt keine Erneuerung der gesamten Anlage voraus. Für diese bahnbrechende Innovation wird gerade ein System Patent eingereicht.
Zweck, Zielgruppe und Nutzen
Durch Markteinführung eines derartigen Produktes könnte der Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Darüber hinaus könnten erneuerbare Energiequellen für viele Gebäudearten genutzt werden, die Betriebskosten für den Endverbraucher reduziert werdensowie die Schadstoffemissionen durch die Heizkessel in den Wohngegenden eliminiert werden. Zielgruppe: Unternehmen im Bereich der Öffentlichen Verwaltung zur Umrüstung und Modernisierung ihrer Immobilien. Nutzen: Entwicklung und Verbreitung der Innovation bei der Nutzung erneuerbarer und alternativer Energiequellen durch den Bau von Musteranlagen, die zugleich technologische Entwicklungslabors und industrielle Versuchsanlagen sind. Dort können die technischen, umweltbezogenen- und wirtschaftlichen Ergebnisse der diversen Lösungen erfasst und verglichen werden. Die Energiekosten werden verringert und gleichzeitig können die Schadstoffemissionen durch den Energieverbrauch im Wohnungs- und Gewerbebau Anwendung drastisch gesenkt werden.
Projekt SLIMPORT
Beschreibung
Das Projekt SLIMPORT wird durch das italienische Strategieprogramm “Mobilità sostenibile” di Industria 2015 finanziert. Es verwirklicht ein innovatives Hafenkonzept, das modulare Lösungen beinhaltet, um die Arbeitsprozesse zwischen der letzten Seemeile und der ersten Landmeile effizienter zu gestalten. Es bietet:
- Reduzierung der Liegezeit und des Transits von Gütern und der Wartezeiten von Transitpassagieren in den Häfen;
- Beschleunigung der Be-, Ent- und Umladevorgänge;
- Kooperation mit den Vorort existierenden Info-Telematik-Management-Systemen;
- Mehr Sicherheit bei den Hafenarbeiten unter Beibehaltung der Geschäftslogik;
- Intermodalität in der Logistikkette;
- Entzerrung der Transporte und nachhaltige Mobilität in der Region.
Zweck, Zielgruppe und Nutzen
Zweck: Bereitstellung innovativer Lösungen für Hardware und Softwaresysteme, die ein hohes Gehalt an Technologie aufweisen. Diese Lösungen basieren auf einer starken ICT-Nutzung und wurden unter dem integrativen und modularen Aspekt geplant, den Bedürfnissen der Endverbraucher besser gerecht zu werden. Zielgruppe: Häfen und Hafenbehörden, Umladehäfen, Berufsverbände der Transportarbeiter (Schiffsmakler, Spediteure, Autotransporteure, Terminal Arbeiter Nutzen: Sowohl nationale als auch europaweite Verbreitung neuer Produkte und Dienstleistungen, die den maritimen Transportmarkt sowie die Transporte auf der Schiene und der Straße verbessern können. Ziel ist die Verringerung der Umweltbelastungen sowie eine größere industrielle Nachhaltigkeit. Von Bedeutung sind insbesondere der Sicherheitsaspekt und der einwandfreie Zustand der transportierten Waren (z.B. verderbliche Ware und Gefahrengut), deren Rückverfolgbarkeit verbessert werden soll.
Inkubator und Förderungen
Inkubator
- Verfügbare Fläche für Neuansiedlungen in den Inkubatoren: 500 m² Bürofläche + 150 m² Laborfläche
- Ausstattung der Inkubatoren: Büroräume und Labore sind mit den Laboren des AREA Science Parks verbunden.
- Anzahl private Unternehmen: 68
- Anzahl öffentliche Unternehmen: 13
- Internationale Unternehmen: 7 (davon sind 5 Forschungszentren bereits in den 13 öffentlichen Unternehmen enthalten)
Angesiedelte Unternehmen
- Biopod: http://www.callerio.org/
- G-Diet: http://www.gdiet.it
- Evolving: http://www.area.trieste.it/opencms/opencms/area/it/InnovationFactory/evolving.html
- modeFinance: http://www.modefinance.com/
- T&MS: http://www.area.trieste.it/opencms/opencms/area/it/InnovationFactory/TeMS.html
- AMPED Srl., erster Start up: http://www.amped.it/
Regionale Förderungen
- POR 2007-2013 European Social Fund
Nationale Förderungen
- POR 2007-2013 European Social Fund
- CIPE aus dem Abkommen des staatlich-regionalen Rahmenprogramms L. 46/82 und L. 488/92
Europäische Förderungen
- 7th Research Framework
- Intelligent Energy Europe
- Lifelong Learning Programme
- Transnational Cooperation Programmes
- Interreg
