Bioindustry Park Silvano Fumero S.p.A.
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Adresse
Via Ribes, 5
10015 Colleretto Giacosa - Turin
(Piemont)
Telefon
+39 0125 561311
Fax
+39 0125 538350
World Wide Web

Technologietransfer
Einbeziehung in EU-Projekte
- IRC: Kooperation EEN Alps
- BIO-CT: Das Projekt sieht den Aufbau eines Systems auf europäischer Ebene vor, das Unternehmern und Verantwortlichen für den Technologietransfer die Möglichkeit bietet, schnell und wirtschaftlich effizient ein industrielles Proof of Concept (I-PoC) zu bekommen; damit können die Forschungsergebnisse wirtschaftlich richtig valorisiert werden (wissenschaftliches Proof of Concept oder S-PoC). Die Entwicklung der Anfangsphasen (early stage) wird weltweit als Schwachpunkt in der Innovationskette gesehen.
- TRANSALPINE BIOCLUSTER: Ziel des Projektes ist die Schaffung eines Clusternetzwerkes in den Biotech- und Medtech-Sektoren unter Beteiligung von sechs europäischen Regionen. Dadurch soll es Unternehmen erleichtert werden Kooperationen im transalpinen Raum einzugehen um ihre Innovationsfähigkeit zu steigern. Die Aktivität beinhaltet die Bildung von zwei thematischen Pilotnetzwerken (“Autonomy and healthcare” und “New diagnosis and therapies“), die sich langfristig selbst tragen können.
- BIOCULTURE: Durch das Projekt soll die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen des Life Science Sektors gestärkt werden, in dem Ressourcen der internationalen Unternehmenskultur produziert, entwickelt und zur Verfügung gestellt werden.
- NETBIOCLUE: Das Projekt analysierte die Evolution von 14 europäischen Biotech-Cluster mit dem, Ziel, die Erfolgsfaktoren und die Best Practices der vergangenen Jahre zu bestimmen. Im Networking und im Austausch wurden Pilotprojekte und wichtige Vorschläge für die regionale, nationale und europäische Policy in Hinblick auf die Entwicklung von brachenbezogenen Clustern erarbeitet.
- PASSPORT: Im Projekt konzentrierte man sich auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Life Science Unternehmen durch eine stärkere Beteiligung an Forschungsprogrammen, vor allem am VII. Rahmenprogramm. Des Weiteren setzte man Anreize für das Networking zwischen den Unternehmen und die Förderung der grenzüberschreitenden Unternehmenskooperation.
Tätigkeiten
- Tesina – Technology Scouting in Academia Ziel des Projektes war die Unterstützung der Forschung mit einem System, das die neuentwickelten Ideen und Ergebnisse leichter in die Praxis umsetzt. Diese Inventionen, die im Rahmen der experimentellen Erforschung von Innovationen erzielt wurden, soll den regionalen Unternehmen künftig von großem Nutzen sein.
- iTech-Plat ist eine Initiative des Bioindustry Parks, die von der Region Piemont finanziert wird. Ziel ist die Valorisierung der wissenschaftlichen Ergebnisse aus dem Life Science Sektor angewandt auf die Gesundheit. In diesem Bereich ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, sowohl erfolgreiche Forschungsbereiche zu identifizieren als auch Ressourcen und Wissen zur Verfügung zu stellen, um erlangte Ergebnisse und Patente an Unternehmen weiterzugeben, die neue Pharmaka und Diagnostika für den Endmarkt produzieren. Das Wohl aller Menschen steht dabei im Fokus. An iTech-Plat sind hauptsächlich junge Forscher und kleine, innovative Start-up-Unternehmen beteiligt. Mit diesem Projekt wurde ein Prozess in Gang gesetzt, das bei dem mit Hilfemittels einer Auswahl, die Entwicklung und Valorisierung (auch auf internationaler Ebene) von 15 Forschungsprojekten in verschiedenen Sektoren von der Molekulardiagnostik über die Pharmakogenomik und Bioinformatik, bis hin zur Nanobiotechnologie ins Leben gerufen hatworden sind. Die Projekte haben bislang zu sechs Patentanmeldungen geführt.
- Discovery, ein Projekt des Bioindustry Parks Canavese, unterstützt italienische Forscher, ein Unternehmen auf Grundlage ihrer Forschungsergebnisse im Life Science Sektor zu gründen. Bislang entstanden über 15 neue Unternehmen mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von über 7 Mio. Euro. Aufgrund der folgenden drei Faktoren gehört das Discovery-Modell zu den bedeutendsten des Parks: 1) Auswahl von Projekten mit hohem Innovationswert, 2) Unterstützung des Bioinkubators durch die öffentliche Einrichtung, der Region Piemont sowie 3) –für Italien neuartige Modalitäten - Bereitstellung von Kapital durch private, nicht institutionelle Investoren, vor allem Eporgen Venture.
Kontakte nach Deutschland bestehen bereits:
- Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin GmbH - BioTop (DE) – Partnerprojekt BIO-CT
- Alsace Biovalley (FR-DE-SW): Partnerprojekt ABC Europe
- Helmholtz-Zentrum München - German Research Center for Environmental Health (DE) – Partnerprojekt ALPS BIO CLUSTER
- Weihenstephan University of Applied Sciences, Faculty of Biotech. and Bioinformatics (DE) – Partnerprojekt ALPS BIO CLUSTER
- BioM – Biotech Cluster Development Gmbh – Unterstützung des Innovationspolos
- Steinbeis Research Center (Rostock, DE): Partnerprojekt BioProtech
- Technologiepark Heidelberg GmbH – Unterstützung des Innovationspolos





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