Wissenschafts- und Technologieparks

 Parco Scientifico e Tecnologico di Salerno e delle Aree interne della Campania

Wir sind stolz, Teil eines stabilen Kooperationssystems mit Einfluss auf das soziale, wirtschaftliche und kulturelle Wachstum der Region zu sein.

 

Rechtssitz:
Via Porta Catena, 52
84129 Salerno

Betriebssitz und Inkubator:
Viale San lorenzo 8
82100 Benevento

(neue Eröffnung)
Via Morelli e Silvati 13a
Avellino
Kampanien
(Kampanien)

Telefon:
+39 089 256611
+39 0824 54826
Fax:
+39 089 225397
+39 0824 25334
URL:
www.pstsa.it

Präsident:
Floriano Panza
Direktor:
Remo Russo
Kontakt:
Mirella Santoriello
Email:
info@pstsa.it

Schwerpunkte

Der Wissenschaft- und Technologiepark zeichnet sich als eine Struktur aus, die sowohl die Leistungsfähigkeit der Region als auch die neuen Innovationsgrenzen verbindet: Ideen und Projektmöglichkeiten werden integriert, Aufbau von Beziehungen zwischen Industrie und Forschung wird erleichtert, Forschungsinitiativen und Prozesse der Innovation und des Technologietransfers werden eingeleitet.
Insbesondere zeigt sich dieses in folgenden dauerhaften Aktivitäten:
- Monitoring und Analyse von Innovationsbedarf und +potential sowie Aufwertung von Humanressourcen der Unternehmen und der Branche/Kette;
- Prüfung neuer Innovationsmöglichkeiten und Anbahnung von Geschäftsideen aus der Forschung;
- Begleitung beim Start gezielter Kooperationsprojekte im Bereich industrieller Forschung, Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit und Ausbildung;
- Inkubator für innovationsbasierte Unternehmen und Spin-offs;
- Beratung bei der Strategieumsetzung bezogen auf den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit lokaler Produktionssysteme;
- Unterstützung bei technisch-organisatorischen Modernisierungsprozessen der lokalen Behörden und der Serviceleistungen für den Bürger und die Region;
- Sensibilisierung für und Verbreitung von Informationen zu Themen aus Forschung und Innovation.

Die vom Park entwickelte Vorgehensweise dient der Unterstützung der genannten Aktivitäten, wofür folgende Instrumente von Bedeutung sind: Gründung von öffentlichen Beratungsstellen für Technologie und Innovation. Hiermit können gezielt Unternehmensbesuche und technologische Voruntersuchungen (Pre-Audits) bei Betriebsstätten organisiert werden. Den Unternehmen werden zum einen verschiedenste Informationen zur Verfügung gestellt, zum anderen eine anfängliche Unterstützung sowohl für die Anbahnung neuer innovationsbasierter Geschäftsmöglichkeiten als auch für die Aufwertungvon Humanressourcen. Die Beratungsstelle wird von einem Observatorium unterstützt, das nach vorhandener Innovationsbereitschaft der KMUs diverser Branchen/Auswahlbereiche organisiert ist.
Darüber hinaus fördern und leiten der Wissenschafts- und Technologiepark Salerno sowie A.I.C. seit 2004 einen Unternehmensinkubator für den ICT-Bereich in Benevento. Der Inkubator verfügt über eine Reihe eingerichteter Räumlichkeiten. Hierdurch sollen zum einen die Niederlassung neuer High-Tech Unternehmen unterstützt werden, zum anderen Unternehmen mit innovativen Entwicklungsprogrammen angezogen werden. Im Inkubator werden den Unternehmen in Relation zur Flächennutzung Basisdienstleistungen angeboten. Das Management des Parks übernimmt das periodische Monitoring der Unternehmensperformance. Des Weiteren werden Dienstleistungen auf Anfrage angeboten, die je nach den Bedürfnissen der angesiedelten Unternehmen individuell zusammen gestellt werden.
Um die Hilfeleistung für Unternehmensgründungen und –entwicklungen weiter auszubauen, planen der Wissenschafts- und Technologiepark Salerno und A.I.C., in Absprache mit der Gemeinde Cava de’ Tirreni, die Errichtung eines Innovationszentrums. Dieses Innovationszentrum richtet sich mit seinen Inkubatoren insbesondere an Unternehmen mit hohem Know-how. Ferner ist der Park Leiter einer Initiative, die vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung unterstützt wird. Das erste Projekt namens „Techframe“ konzentriert sich auf die mehrjährige Assistenz- und Tutorentätigkeit für Firmenneugründungen im ICT-Bereich; das zweite Projekt „BioStarNet“ richtet sich an Neugründungen im Biotechnologiebereich.
Ab Januar 2009 und für die kommenden vier Jahre sind der Park Salerno und A.I.C., verbunden mit dem “Centro Europe Direct” Salernos und der A.I.C.. Der Park ist somit in das Netzwerk der „Europäischen Antennen“ eingegliedert und fungiert als Bindeglied zwischen der Europäischen Union und der örtlichen Bevölkerung. Hierzu zählen insbesondere die Unternehmen , Forschungszentren und die jungen qualifizierten HRs.

Der Park ist eingeschrieben im:
· Register für Forschungslabore des italienischen Ministeriums für Bildung, Universität und Forschung
· Von der Region Kampanien geführten Register für Beratungstätigkeiten und Forschungsaufträge zur Unterstützung der wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung der KMU`s in der Region Kampanien.

Der Park ist darüber hinaus bei der Region Kampanien als Bildungsorgan akkreditiert.
Die Arbeitsmethodologien des Wissenschaftsparks wurden nach ISO 9001:2000 zertifiziert.

Kurzbeschreibung

Der Wissenschafts- und Technologiepark Salerno und AIC schaffen stabile Beziehungen zwischen Forschung und Unternehmen. Um der Innovationsnachfrage gerecht zu werden, arbeiten sie mit deren Vertretern zusammen und nehmen somit eine regionale Vorreiterrolle in der Entwicklung ein. Der Park kann auf 14 Jahre Erfahrung und Kompetenzsammlung in den Bereichen Förderung von Technologietransfer, Verbreitung und Ausbau der Kooperation zwischen Unternehmen, Forschungsstrukturen und Behörden sowie Aufwertung von Humanressourcen zurückgreifen.

Unternehmen:
4
Fläche:
800 m²
Beschäftigte insgesamt:
24 Festangestellt; 3 auf Honorarbasis

Sektoren

    • ICT und Technologie
      • Multimedia
      • Elektronik/Elektrotechnik
      • Prozessautomation
    • Life Sciences und Materialien
      • Biotechnologie
      • Biomedizin
      • Pharmazie
      • Chemie
      • Materialwissenschaften
    • Agrar/Lebensmittel
      • Lebensmitteltechnologien
      • Landwirtschaftliche Produktion
      • Transformation von Erzeugnissen
      • Sonstiges [Nahrungsmittelqualität und Sicherheit]
    • Energie und Umwelt
      • Energie
      • Umweltschutz
      • Restaurierung und Denkmalschutz

Dienstleistungen

    • Forschung und Technologie
      • Verwaltung von externen Forschungsprojekten
      • Vermarktung von Technologien
    • Human Resources
      • Organisation von Kongressen, Kursen und Seminaren
      • Mitarbeiterfortbildung
      • Partnerschaften mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen
      • Unternehmensberatung
    • Business
      • Anbahnung von Geschäftskontakten
      • Bildung von Netzwerken
    • Verwaltungsdienstleistungen
      • Beratung im Umgang mit öffentlichen Verwaltungen
      • Administrative Dienstleistungen für die angesiedelten Unternehmen
      • Unterstützung in Beziehungen mit der EU
      • Technische Unterstützung in der Standortwahl von Unternehmen und Laboreinrichtungen
    • Andere Dienstleistungen
      • Standortmarketing
      • Beratung für die Verwaltung der Energieressourcen

Daten & Fakten

Eckdaten

  • Gründungsjahr: 1992
  • Unternehmen: 3
  • Beschäftigte insgesamt: 19unbefristete Angestellte ; 2 feste Mitarbeiter.
  • Gesamtfläche: 400 m²
  • Fläche für Neuansiedlungen: 6 Module mit jeweils ca. 30 qm.
  • Weiteres: Zum Park gehören acht private und zwei öffentliche (Universitäten) Forschungszentren, die in die Projekte mit eingebunden werden.

Träger

Vorwiegend öffentlich.

  • 100 Firmen ca.

öffentliche Träger:

  • Universität von Salerno
  • Universität Sannio
  • Regione Campania
  • Provinzen Avellino
  • Provinzen Benevento
  • Provinzen Salerno
  • Gemeinden von Salerno
  • Gemeinden von Ariano Irpino
  • CCIAA von Salerno
  • CCIAA von Benevento
  • Tourismusmarketing von Salerno
  • verschiedene Gebirgsgemeinden.

Der Wissenschafts- und Technologiepark wird von keinen Institutionen unterstützt. Er bezieht seine Unterstützung ausschließlich aus Projekt- und Geschäftstätigkeiten, die selbstständig in der Region ausgeübt werden; sie stehen jedoch im Einklang mit der Entwicklungspolitik der regionalen öffentlichen Ämter.

Angesiedelte Unternehmen und Zentren

Ziele

  • Intensivierung der Beziehungen zwischen Universität und Unternehmen
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen
  • Gründung neuer Unternehmen
  • Technologische Beratung für Unternehmen und Institutionen
  • Wirtschaftliche Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse
  • Standortmarketing
  • Anziehung von Investoren

Netzwerke

  • Confindustria Salerno
  • Confindustria Benevento
  • Rete Campana per la Promozione dell’Innovazione
  • Consorzio BioStarnet
  • Centri Europe Direct

Standort

Standort und Umgebung

Name
Einwohner
Entfernung

Standort 1.

Salerno

134.588

Nächstliegende Stadt

Neapel

1.000.470

56 km

Universität

Universität Salerno

10 km

Regionales Kompetenzzentrum des Agrar-Lebensmittelsektors

Cluster

Lebensmittelcluster in Nocera Inferiore- Gragnano (SA)

20 km

Standort 2.

Benevento

Universität

Università degli Studi del Sannio Regionales ICT Kompetenzzentrum

Cluster

Textilcluster in S. Marco dei Cavoti (BN)

Textilcluster in S. Agata dei Goti (BN)

Infrastruktur und Anbindung

Name
Entfernung

Flughafen

Neapel - Capodichino

50 km

Salerno Costa d’Amalfi

Bahnhof

Hauptbahnhof Salerno (HGV)

1 km

Stadtbahn

Hafen

Salerno

1 km

Neapel

Technologietransfer

Einbeziehung in EU-Projekte

  • Projekt Recovery, recycling, resource. Valorisation of olive mill effluents by recovering high added value bio-products 7° Rahmenprogramm - Life + Environment Policy and Governance 2007
  • Beteiligung am Netzwerk “europäische Antennen” der beiden Institutionen „Centro Europe Direct“ und AIC

Tätigkeiten

  • Planung and Management von wettbewerbsfähigen Entwicklungsprogrammen
  • Technologie-Audits sowie Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung von Innovationen
  • Förderung von Automationstechnologie für die Qualität und Sicherheit der Nahrungsmittelproduktion

Kontakte nach Deutschland bestehen bereits:

  • Berliner Universitäten

Kontakte nach Deutschland wären erwünscht in den Bereichen:

  • Lebenmittel/Nutraceuticals
  • ICT / Nachhaltigkeit
  • Umwelt / Kunststoff und innovativen Materialen

Kooperation mit Forschungszentren und Unternehmen zur gemeinsamen Gestaltung zukünftige Forschungs- und Innovationsprojekte

Forschung & Entwicklung

Projekt aus dem Nahrungsmittelbreich

Beschreibung

Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung von Kontrollsystemen für Weinherstellungsprozesse und von Kontrollsystemen für die Qualität von Olivenöl als auch auf die Entwicklung von Produktionsinformationssystemen

Nutzen

Realisierung von Systemen und Komponenten, mit denen innovative Prozesskontroll-Technologien bei der Herstellung von Wein und Olivenöl getestet werden können. Ein Spin-off ist aufgrund der Forschungsergebnisse geplant. Empfänger sind Industriepartner, die die Ergebnisse für Prozessinnovationen verwenden.

Projekt aus dem Umweltbereich

Beschreibung

Das Projekt entwickelt Methoden und Techniken zur Wiederverwendung von gebrauchtem PET, speziell für dessen Einsatz in der Produktion von anderen Fabrikaten, und hat dafür bereits einen Anlagen-Prototyp hergestellt.

Nutzen

Ziel ist das Recycling von gebrauchtem PET um es für neue Industrieanwendungen verwerten zu können. Die Empfänger sind ausschließlich Industriepartner, die das neue Fabrikat für ihre Produktinnovationen nutzen.

Inkubator und Förderungen

Inkubator

  • Verfügbarer Raum im Inkubator: Es stehen zur Zeit 180 qm Fläche in einem Inkubator zur Verfügung
  • Infrakstruktur: Die Unternehmen, hauptsächlich aus dem ICT Bereich, erhalten je circa 40 qm. Des weiteren stehen ihnen Konferenzräume (inkl. Technik für Videokonferenzen), Weiterbildungsräume, Multimediaräume mit 16 Plätzen sowie Sitzungsräume zur Verfügung.
  • Die Infrastruktur des Inkubators besteht u.a. aus einem Breitband Internetzugang (HDSL , 8Mbit/s) für die optimale Anwendung von Telearbeit, e-learning, Videokonferenzen, Dokumentmanagement und weiteren multimedialen Techniken.
  • Verfügbare Fläche für neue Ansiedlungen in der Nähe des Parks: 6 Module mit jeweils ca. 30 qm.
  • Privatunternehmen: 3

Förderungen

Regionale Förderung:

  • Fördermittel des Europäischen Sozialfonds (POR) CAMPANIA FESR 2007/2013

Nationale Förderung:

  • Zuschüsse aus dem Ital. Fonds für technologische Innovation (FIT) und dem Programm für angewandte Forschung (FAR)

Europäische Förderung:

  • CIP Programm, 7° Rahmenprogramm