Consorzio PST Multisettoriale Magna Graecia

“Wegbereiter” im Dienste der Unternehmen. Zu den vorrangigen Zielen des PST KR gehört unter anderem die Rolle als Wegbereiter zwischen Unternehmenswelt und Universitäten. Durch die Verbreitung von Know-how sowie die Unterstützung von Unternehmens- und Forschungskooperationen soll die Innovationskultur stimuliert werden.

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Adresse

Via Napoli, 15
88900 Crotone
(Kalabrien)

Telefon

+39 0962 902039

Fax

+39 0962 662000

World Wide Web

www.pst.kr.it

 


Technologietransfer

Einbeziehung in nationale und EU-Projekte

  • Projekt “typische und biologische Agrarlebensmittel ICT: Ausbau der technologischen Infrastrukturen, um stärker in den Markt einzudringen und dynamischer auf den nationalen und internationalen Markt zu reagieren”. Genehmigt mit 10.980.000,00 Euro (nicht aktiv).
  • Projekt “GESFO: Integrierte Entwicklung zum Management des forstwirtschaftlichen Erbes zum Schutz ökologischer Funktionalität” Vorgestellt vom Pst-kr e CNR Sekt.. Luftverschmutzung Rende. Genehmigt mit 520.000,00 Euro (ausgeführt).
  • Projekt “MESSIAH” AKTION 1 – ZENTRUM FÜR MONITORING UND TECHNOLOGISCHES OBSERVATORIUM. Genehmigt mit 500.000,00 Euro (ausgeführt).
  • Projekt “INPECRO” vorgestellt von einem Unternehmen aus dem Raum Crotone, tätig auf dem Milch-Käse-Sektor, gemeinsam mit dem PST-KR, zum Thema Systeme und Technologien der industriellen Herstellung von Pecorino aus Crotone. Genehmigt mit 54,600,00 (ausgeführt).
  • Master “Prozess- und Produktdesigner für die Holzbranche” vorgestellt vom PST-KR, der CCIAA und der Firma Gandalf. Genehmigt mit 300.000,00 Euro (ausgeführt).
  • Projekt “Kohäsion, Sicherheit und Legalität” vom PST-KR geplant, präsentiert vom PIT 11 Alto Crotonese und dem PST KR anvertraut. Genehmigt mit 75.000,00 Euro (ausgeführt).
  • Projekt “saubere Energie” vorgestellt vom PIT 11 Alto Crotonese und dem PST KR anvertraut. Genehmigt mit 75.000,00 Euro (ausgeführt).

Aktivitäten

Der Pst.kr hat im Rahmen der Aktivitäten der Abteilung für Technologie der Denkmalschutzbehörde Kalabrien mit dem ersten Zyklus für Innovation die Betriebsphase des Zentrums für Monitoring und des technologischen Observatoriums (CMOT) mit dem Projekt Messiah begonnen.

  • Ziel des Meetings war die Aktivierung des Unternehmensdistrikts, um ein Netzwerk zu schaffen; das ist Voraussetzung für die Nachhaltigkeit der gesamten Initiative; gleichzeitig wird ein erstes Kernangebot für die Denkmalschutzbehörde ausgearbeitet.
  • Gliederung des Meetings: Es gab drei Begegnungsphasen: In der ersten wurde Wert auf die Darlegung des Zusammenhangs gelegt, sowohl in Hinblick auf die Aufgaben der Denkmalschutzbehörde, als auch in Bezug auf den Status der Universitätsforschung; anschließend verlagerte sich das Interesse auf nationale und regionale Unternehmen, die innovative Techniken für die Denkmalschutzbehörde entwickeln. Schließlich folgte eine Arbeitssitzung als entscheidende Phase zum Verständnis der einzelnen Schritte und des Bedarfs der beteiligten örtlichen Unternehmen. In der Arbeitssitzung wurden die beteiligten Unternehmen in ein kurzes Brainstorming eingebunden, um Vorstellungen zu entwickeln, ein Netz des gegenseitigen Austausches zu schaffen und um Angebot und Nachfrage an Innovationen zu kanalisieren.
  • Ergebnisse des Brainstorming Ergebnisse dieser Sitzung wurden nach dem Managementprozess der Denkmalschutzbehörde (Wissen, Konservierung, Nutzung und Valorisierung) erarbeitet und geordnet und nach dem Innovationsumfang (Prozess, Markt, Produkt/Dienstleistung) analysiert. Der Ausgangspunkt für die vom Cmot übernommenen Arbeiten war der Valorisierungsprozess und dabei ging man zurück auf den Wissensprozess. Ausgehend von der Valorisierung gab es diverse Innovationsvorschläge von der Entwicklung von Dienstleistungsangeboten im outsourcing-Verfahren, zur handwerklichen Ausbildung und der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für Digital-TV; auf der Produktseite haben einige Aktivitäten zwei Linien aufgezeigt, die entwickelt werden sollten und sicherlich von Interesse sind: die Entwicklung von virtuellen Reproduktionen. Im Hinblick auf die Nutzung wurde das Project Financing angesprochen, d.h., der Rückgriff auf eine Finanzierung der Restaurations-/Erhaltungsprojekte von Kulturgütern, um diese zu nutzen und aufzuwerten. Ein anderes Thema bezog sich auf die Sensibilisierung, d.h., es soll auch die Jugend angesprochen und für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem immensen Kapital an Kulturgütern in Kalabrien sensibilisiert werden. Ein weiteres Thema: Die Konservierung. Es wurden zwei Vorgehensweisen zur Prozessinnovation vorgeschlagen, erstens die Einführung von Instrumentarien zur Spezialisierung und Zertifizierung der Arbeitsprozesse im Konservierungsbereich, zweitens die Förderung der Einbindung von Restaurations- und Bauunternehmern in spezielle Projekte. Am Ende der Arbeiten wurde im Hinblick auf die Ausweitung der Märkte gefordert, Anhaltspunkte zu finden, die eine Öffnung zugunsten ausländischer Märkte, insbesondere in Richtung Osten, zum russischen/chinesischen Markt und zu den Mittelmeerländern, begünstigen.

Kontakte zu Deutschland bestehen bereits:

Wir haben die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. im II Call des Interreg IVC – Projekt WaterMan mit einbezogen. Die Zielsetzung des Projektes sieht einen Erfahrungs- und Wissensaustausch vor, sowie ein politisches Engagement in Richtung: - Verbesserung der Versorgungsqualität und der Wasseraufbereitung, einschließlich Kooperation im Bereich Wasserreserven; - Integrierte, nachhaltige Unterstützung und Beteiligung an der Verwaltung der Binnengewässer und der Meeresgewässer; - Entwicklung eines Ökosystem basierten Ansatzes im Bereich der nachhaltigen Verwaltung der Meere und Küstenregionen, einschließlich der Vorteile der Meeresnutzung; - Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserwirtschaftssektor. In Anbetracht der vorgenannten Ziele und der in der Ausschreibung INTERREG IVC festgelegten Prioritäten, verfolgt WATERMAN das Hauptziel eines integrativen Ansatzes bei der Analyse eines breiten Spektrums an Problemen und die Ausarbeitung möglicher Voraussagen für 2030 im Bereich Kosten-Nutzen-Verhältnis anwendbarer Strategien in den einzelnen Regionen.